Avatar – Aufbruch nach Pandora
Die Welt befindet sich im Jahr 2154 am Abgrund. Die Rohstoffe sind beinahe aufgebraucht und die Menschheit sucht nach neuen Versorgungsmöglichkeiten. Der Planet Pandora bietet reichhaltige Ressourcen, die ein Konzern abbauen will, um damit ein großes Geschäft zu machen. Allerdings lebt auf Pandora das Volk der Na’vi, die in enger Naturverbundenheit ein friedliches Dasein fristen. Um die Na’vi zu erforschen, soll Marine Jake Sully (Sam Worthington) mittels eines Avatars (ein Na’vi-Abbild seiner selbst) das Volk unterwandern. Doch als er die Na’vi-Schönheit Neytiri (Zoe Saldana) kennen lernt, ändert sich seine Sicht der Dinge.
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Wo ist Fred?
Um den Sohn seiner Freundin für sich zu gewinnen, muss Fred (Til Schweiger) ein Autogramm vom Basketball-Star von ALBA Berlin ergattern. Da die handsignierten Basketbälle nach dem Spiel aber ausschließlich auf die Behindertentribüne geworfen werden, ersinnt Fred gemeinsam mit seinem Kumpel Alex (Jürgen Vogel) einen verrückten Plan. Fred stiehlt sich im Rollstuhl auf die Tribüne und fängt tatsächlich den Ball. In der Folge wird die Regisseurin Denise (Alexandra Maria Lara) auf ihn aufmerksam, die einen Film über behinderte ALBA-Fans drehen will – mit Fred in der Hauptrolle. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 796 Aufrufe seit dem 18. März 2010
U-Turn
Dass Bobby Cooper (Sean Penn), der eigentlich auf dem Weg nach Las Vegas ist, um dort seine Schulden zu bezahlen, ausgerechnet im Wüstennest Superior anhalten muss, weil sein Wagen eine Panne hat, ist Pech – großes Pech. Hier nämlich trifft er auf Grace (Jennifer Lopez) samt Ehemann Jake (Nick Nolte) und nichts ist mehr wie es einmal war. Bobbys Entschluss, mit der attraktiven Grace durchzubrennen, zieht nämlich todbringende Folgen nach sich, da Jake niemand ist, dem man so einfach die Frau ausspannt. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 1,411 Aufrufe seit dem 11. März 2010
L.A. Crash
Regisseur Paul Haggis (Drehbuch zu Million Dollar Baby) erzählt in seinem Oscarprämierten Episodenfilm die Geschichten verschiedenster Bewohner von Los Angeles. Hat jeder einzelne davon mit seinem eigenen Schicksal zu kämpfen, porträtieren die oftmals auf Zufall basierenden Begegnungen untereinander das allgemeingültige Bild einer latent rassistischen und von Vorurteilen geprägten Denkweise, welche die Charaktere – trotz aller Unterschiede – vereint und in ihrem Handeln bestimmt. Die ganze Filmkritik lesen »




