Komödien
In dieser Kategorie findest du eine Auflistung von guten Komödien, die wir für sehenswert halten und euch weiterempfehlen.
Aktuelle Bestseller: Komödien
TOP 10: Komödien (nach Userwertung)
- Adaption









(8.95 von 10)
110 Bewertungen - The Big Lebowski









(8.81 von 10)
390 Bewertungen - Adams Äpfel









(8.57 von 10)
329 Bewertungen - Das Leben des Brian









(8.47 von 10)
407 Bewertungen - Sweet and Lowdown









(8.46 von 10)
13 Bewertungen - O brother, where art thou?









(8.29 von 10)
167 Bewertungen - Die fabelhafte Welt der Amelie









(8.28 von 10)
226 Bewertungen - Schräger als Fiktion









(8.09 von 10)
108 Bewertungen - Angel-A









(7.99 von 10)
136 Bewertungen - Wer früher stirbt ist länger tot









(7.93 von 10)
215 Bewertungen
Die fetten Jahre sind vorbei
Die Freunde Jan und Peter (Daniel Brühl und Stipe Erceg) verabscheuen den Kapitalismus. Deswegen brechen sie des Nächtens in reichen Wohnvierteln in Häuser ein und stellen als Zeichen des Widerstands die Möbel um – ohne etwas zu stehlen. Als Peters Freundin Jule (Julia Jentsch) von den Aktionen erfährt und teilhaben will, gerät die Situation außer Kontrolle. Sie werden bei einem Einbruch vom wohlhabenden Alt-68er Hardenberg (Burghart Klaußner) überrascht und entführen ihn in eine einsame Berghütte. Dort entbrennt ein existenzieller Diskurs über Ideale und deren Beständigkeit.
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Statistik: 192 Aufrufe seit dem 31. August 2010
Sweet and Lowdown
Emmet Ray (Sean Penn) ist ein Säufer, Frauenheld und der zweitbeste Jazz-Gitarrist der Welt. In den 1930er Jahren gibt es nur einen Gitarristen, der besser mit seinem Instrument umgehen kann: Django Reinhardt. Vor ihm hat Ray einen Heidenrespekt und fällt auch schon mal in Ohnmacht, kommt er ihm zu nahe. Doch im Grunde bestimmen vor allem die Frauen Emmet Rays Leben. Ist es erst die geistig zurückgebliebene Hattie (Samantha Morton), mit der Ray eine ungewöhnliche Beziehung verbindet, treibt es ihn schließlich in die Arme von Schriftstellerin Blanche (Uma Thurman). Die ganze Filmkritik lesen »
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Hudsucker
Norville Barnes ist ein talentfreier Jedermann aus einfachen Verhältnissen. Das hindert die Vorstandsmitglieder des millionenschweren Hudsucker-Konzerns aber nicht daran, Barnes nach dem Selbstmord des Firmengründers Waring Hudsucker zum Chef zu befördern. Der Vorstand will nämlich erst den Aktienkurs der Firma drücken, um dann selbst die Aktienmehrheit zu übernehmen. Doch Barnes erfindet mit dem Hula-Hoop-Reifen einen Millionenseller und durchkreuzt so die hinterlistigen Pläne. Bald ergreift Vorstandsmitglied Sidney J. Mussburger härtere Maßnahmen, um den inzwischen machtbesessenen Barnes aus dem Weg zu räumen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Dialog mit meinem Gärtner
Zurück aus Paris zieht ein bekannter Maler (Daniel Auteuil) in das Haus seiner Kindheit ein und genießt die ländliche Einsamkeit. Doch für seinen verwahrlosten Garten benötigt er einen Gärtner, der die Anlage wieder herrichtet. Auf seine Annonce antwortet Léo (Jean-Pierre Darroussin), den er bereits aus seiner Schulzeit kennt. Schnell entwickelt sich eine Freundschaft zwischen dem Maler und seinem Gärtner, die zunächst von den alten Geschichten der gemeinsamen Kindheit lebt. Doch bald philosophieren sie über jedes sich bietende Thema – bis Léo bei der Arbeit zusammenbricht. Die ganze Filmkritik lesen »
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The Man Who Wasn’t There
Ed Crane (Billy Bob Thornton) lebt ein unauffälliges Leben als Friseur in einer amerikanischen Kleinstadt in den 1940er Jahren. Doch als er sich auf ein Geschäft mit dem zwielichtigen Creighton Tolliver (Jon Polito) einlässt, gerät Cranes beschauliches Dasein aus den Fugen. Um sich das Startkapital zu beschaffen, wird er zum Erpresser seines Bosses Big Dave (James Gandolfini), den er in der Folge in Notwehr ersticht. Wird zunächst Cranes Frau (Frances McDormand) für den Mord angeklagt, ist es bald Crane selbst, der vor Gericht steht.
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Statistik: 905 Aufrufe seit dem 11. August 2010
Einer flog über das Kuckucksnest
Der kriminelle Randall McMurphy (Jack Nicholson) geht lieber in eine psychiatrische Anstalt als ins Gefängnis. Dort führt allerdings die Oberschwester Ratched (Louise Fletcher) ein strenges Regiment und erzieht die Insassen zu Ruhe und Gehorsam – falls nötig mittels brutalster Bestrafung. McMurphy aber will sich nicht unterjochen lassen und rebelliert in jeder sich bietenden Situation. Als er schließlich gemeinsam mit dem Indianer Chief Bromden (Will Sampson) einen Plan zur Flucht ersinnt, kommt es zum Eklat. Denn in der Nacht vor dem Ausbruch zettelt McMurphy eine Party an, die in einer Katastrophe endet.
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Sideways
Miles Raymond (Paul Giamatti), ein introvertierter Lehrer, unternimmt mit seinem besten Freund Jack (Thomas Haden Church) einen Road-Trip durch die kalifornischen Weinanbaugebiete. Auf der Reise lernen sie Stephanie (Sandra Oh) und Maya (Virginia Madsen) kennen, die dem Wein ebenfalls nicht abgeneigt sind. Während sich Jack bald mit Stephanie vergnügt, braucht der zurückhaltende Miles länger, um sich Maya zu nähern. Als jedoch Stephanie erfährt, dass Jack bereits verlobt ist, nimmt die Reise ein abruptes Ende. Zu Hause sieht Miles endlich ein, dass es an ihm liegt, Maya für sich zu gewinnen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 668 Aufrufe seit dem 5. August 2010
Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding
Der kleinkriminelle Keek (Oliver Korittke) hat ein Problem. Er schuldet seinem im Knast sitzenden Kumpel Kalle (Ralf Richter) noch einen Haufen Geld. Als Kalle ausbricht und Keek aufsucht, muss dieser sich etwas ausdenken, um an das Geld zu kommen. Da trifft es sich gut, dass Schlucke (Martin Semmelrogge) im Auftrag seines Chefs Kampmann (Diether Krebs) zwecks Versicherungsbetrugs in die eigene Firma einbrechen soll. Keek schließt sich der Sache an und schliddert von einem Schlamassel ins andere. Doch letztendlich bietet sich ihm tatsächlich die Möglichkeit, das Geld für Kalle zu besorgen.
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Statistik: 1,510 Aufrufe seit dem 28. Juli 2010
Der blutige Pfad Gottes
Die Brüder Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy (Norman Reedus) wollen in ihrem Stammpub eigentlich nur ein Bier trinken, doch natürlich kommt es alles ganz anders. Denn ein paar Schergen der Mafia belästigen erst den Besitzer des Lokals und liegen bald darauf als Leichen verstreut auf dem Boden – (mehr oder minder) gerichtet von Connor und Murphy. Der skurrile FBI-Agent Smecker (William Dafoe) übernimmt die Untersuchungen. Doch als die Brüder sich der Polizei stellen, legt man ihnen die Geschehnisse als Notwehr aus. Fortan sehen sie sich dazu berufen, gegen die Unterwelt vorzugehen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 1,936 Aufrufe seit dem 26. Juli 2010
Lost in Translation
Der abgehalfterte Filmstar Bob Harris (Bill Murray) reist nach Tokio, um einen Werbespot für eine Whiskey-Marke zu drehen. Doch die Dreharbeiten erweisen sich aufgrund der Sprachbarriere als Farce und auch in seiner Freizeit weiß Harris nichts im befremdlichen Tokio mit sich anzufangen. Als er auf Charlotte (Scarlett Johansson) trifft, die sich an der Seite ihres vielbeschäftigten Ehemanns John (Giovanni Ribisi) ebenso verloren fühlt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds eine zarte Freundschaft. Bald streifen sie gemeinsam durch das nächtliche Tokio und kommen sich dabei immer näher. Die ganze Filmkritik lesen »
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Adaption
Charlie Kaufman (Nicolas Cage), ein berühmter Drehbuchautor, erhält den Auftrag, Susan Orleans (Meryl Streep) Buch „Der Orchideendieb“, das vom Leben von John Laroche (Chris Cooper) handelt, für das Kino zu adaptieren. Allerdings leidet Kaufman an einer Schreibblockade, was ihn dazu verleitet, bald über sich selbst und seine Probleme mit dem Skript zu schreiben. Letztendlich bittet er seinen Bruder Donald (ebenfalls Cage) um Hilfe, der aus dem beschaulichen Werk einen Thriller schreiben will. Gemeinsam spionieren sie Orlean hinterher und finden heraus, dass die Autorin und Laroche ein ganz besonderes Verhältnis haben.
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Ratatouille
Die „Landratte” Remy ist ein sinnlicher Meister im Erkennen von Delikatessen und wird von seiner Rattensippe dafür hochgeschätzt. Aber auch in der einst renommierten Küche eines Nobelrestaurants sorgt die Ratte inkognito für guten Geschmack. Mit Hilfe ihres neuen Freundes, dem Küchenjungen Linguini, gilt es nun, die Geschmacksnerven des berüchtigtesten Restaurantkritikers von ganz Paris wach zu kitzeln und gleichzeitig die Hygienevorschriften der Gastronomiebehörde einzuhalten. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 950 Aufrufe seit dem 8. Juni 2010

