Schwarze Komödien
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TOP 5 Schwarze Komödien (nach Userwertung)
- Snatch – Schweine und Diamanten









(8,84 von 10)
1.043 Bewertungen - Der blutige Pfad Gottes









(8,66 von 10)
927 Bewertungen - Adams Äpfel









(8,54 von 10)
685 Bewertungen - Brügge sehen… und sterben?









(8,39 von 10)
686 Bewertungen - Sterben für Anfänger









(8,27 von 10)
118 Bewertungen
Sterben für Anfänger
Eigentlich wollte Daniel (Matthew Macfadyen) eine beschauliche Bestattungsfeier für seinen Vater ausrichten. Doch von Anfang an nimmt die Feier einen chaotischen Verlauf und treibt Daniel an den Rand des Wahnsinns. Nachdem der Bestatter zunächst den falschen Leichnam geliefert hat, treffen die ersten Gäste ein. Darunter befindet sich Simon (Alan Tudyk), der im unfreiwilligen Drogenrausch für einen fragwürdigen Auftritt sorgt. Als schließlich auch noch der kleinwüchsige Peter Anstalten macht, Daniel wegen der Vergangenheit seines Vaters zu erpressen, läuft die Beerdigungsfeier endgültig aus dem Ruder. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 9.305 mal gelesen | Aufgenommen am: 21. Oktober 2011
A Serious Man
Larry Gopnik (Michael Stuhlbarg) verdient seinen Lebensunterhalt als Physikprofessor und führt ein zufriedenes Dasein. Doch als ihm seine Frau völlig unerwartet offenbart, dass sie ihn verlassen will, um mit seinem Freund Sy zusammenzuleben, gerät Larrys Leben aus den Fugen. Er muss sich u. a. mit seinem Studenten Clive herumschlagen, der ihn für eine gute Note bestechen will. Zudem muss sich Larry um seinen Bruder sorgen, der aufgrund illegalen Glücksspiels kurz davor steht, verhaftet zu werden. Als sich alles zum Guten zu wenden scheint, schlägt das Schicksal noch einmal zu.
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Statistik: 4.773 mal gelesen | Aufgenommen am: 17. Juli 2011
Lang lebe Ned Devine!
Ned Devine ist der große Gewinner des Lotto-Jackpots von knapp 7 Millionen Pfund in der kleinen irischen Gemeinde Tullymore. Doch zunächst weiß im Dorf davon noch niemand etwas. Die alten Freunde Jackie (Ian Bannen) und Michael (David Kelly) begeben sich daher auf die Suche nach dem Gewinner und finden Ned tot in seiner Wohnung vor. Sie beschließen, das Los an sich zu nehmen, um an Stelle von Ned den Gewinn einzustreichen. Als ein Angestellter der Lotto-Firma in Tullymore vorbeischaut, um Neds Identität zu überprüfen, gibt sich Michael als Ned aus. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 3.895 mal gelesen | Aufgenommen am: 28. Februar 2011
Miller’s Crossing
Gangsterboss Leo (Albert Finney) steht vor einer schwierigen Entscheidung: Ganove Johnny (Jon Polito) bittet bei ihm um die Erlaubnis, Rivale Bernie (John Turturro) erledigen zu dürfen. Als Leo trotz der Bedenken seines Beraters Tom (Gabriel Byrne) ablehnt, gerät die Situation außer Kontrolle. Denn in der Folge kommt heraus, dass Tom ein Verhältnis mit Bernies Schwester hat, die eigentlich mit Leo liiert ist. Nach dem folgenden Streit schließt sich Tom Johnny an und erhält den Auftrag, Bernie ein für alle Mal zu eliminieren. Doch Tom hat eigene Pläne. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 4.666 mal gelesen | Aufgenommen am: 26. Januar 2011
Wag the Dog
Kurz vor der Wahl gerät der US-Präsident in einen Sex-Skandal mit einer Minderjährigen. Um von diesen Geschehnissen abzulenken, wird Conrad Brean (Robert De Niro) beauftragt, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf andere Dinge richten soll. Gemeinsam mit Hollywood-Produzent Motss (Dustin Hoffman) macht Brean den Medien weiß, Amerika ziehe gegen Albanien in den Krieg, da die Albaner einen Atombombenanschlag planen würden. Nachdem die CIA und die Opposition begreifen, was gespielt wird, zaubert Motss ein vermeintliches Ass aus dem Ärmel: Sergeant Schumann (Woody Harrelson), der hinter feindlichen Linien gefangen war. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 5.155 mal gelesen | Aufgenommen am: 3. Januar 2011
The Man Who Wasn’t There
Ed Crane (Billy Bob Thornton) lebt ein unauffälliges Leben als Friseur in einer amerikanischen Kleinstadt in den 1940er Jahren. Doch als er sich auf ein Geschäft mit dem zwielichtigen Creighton Tolliver (Jon Polito) einlässt, gerät Cranes beschauliches Dasein aus den Fugen. Um sich das Startkapital zu beschaffen, wird er zum Erpresser seines Bosses Big Dave (James Gandolfini), den er in der Folge in Notwehr ersticht. Wird zunächst Cranes Frau (Frances McDormand) für den Mord angeklagt, ist es bald Crane selbst, der vor Gericht steht.
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Statistik: 7.709 mal gelesen | Aufgenommen am: 11. August 2010
Der blutige Pfad Gottes
Die Brüder Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy (Norman Reedus) wollen in ihrem Stammpub eigentlich nur ein Bier trinken, doch natürlich kommt es alles ganz anders. Denn ein paar Schergen der Mafia belästigen erst den Besitzer des Lokals und liegen bald darauf als Leichen verstreut auf dem Boden – (mehr oder minder) gerichtet von Connor und Murphy. Der skurrile FBI-Agent Smecker (William Dafoe) übernimmt die Untersuchungen. Doch als die Brüder sich der Polizei stellen, legt man ihnen die Geschehnisse als Notwehr aus. Fortan sehen sie sich dazu berufen, gegen die Unterwelt vorzugehen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 37.104 mal gelesen | Aufgenommen am: 26. Juli 2010
Fargo – Blutiger Schnee
Jerry Lundegaard (William H. Macy) weiß nicht mehr ein noch aus. Sein Betrieb steht kurz vor der Pleite und der wohlhabende Schwiegervater Harve (Wade Gustafson) ist keine Hilfe. In der fingierten Entführung seiner Ehefrau Jean (Kristin Rudrüd) samt anschließender Lösegeldforderung, die Harve begleichen soll, sieht Jerry die Lösung all seiner Probleme. Die engagierten Entführer Carl und Gaear (Steve Buscemi und Peter Stormare) machen alles aber nur noch schlimmer. Schließlich ist es Polizistin Marge (Frances McDormand), die sich des Falles annimmt und den absurden Verwicklungen auf die Spur kommt.
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Statistik: 5.180 mal gelesen | Aufgenommen am: 3. Mai 2010
Adams Äpfel
Dänemark. Der Apfel blüht, es wird Sommer. Der stramme aber aufmüpfige Hitler-Verehrer Adam trifft auf den gutmütigen Dorfpfarrer Ivan. Adam soll resozialisiert werden, und das gerade in einer mehr als komischen Gemeinschaft aus Verrückten und Sündern. Noch niemand ahnt: Was mit einer blutigen Nase beginnt, wird in einem Desaster enden. „Dänische Delikatessen”-Regisseur Anders Thomas Jensen, ein Junger unter den großen Filmdänen, reißt sich dreist los vom Dogma des Dogma und dreht die eigenen Filme in bunten, lustigen Farben. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 27.553 mal gelesen | Aufgenommen am: 8. Oktober 2009



