Into the Wild
Im Film „Into the Wild“ wird das Leben des anfangs 22-jährigen Christopher McCandless dokumentiert. Dieser verschenkt nach seinem Universitätsabschluss seinen materiellen Besitz und macht sich mit einem Rucksack ausgestattet auf die Reise durch die USA. Nach mehreren Jahren des Vagabundenlebens landet er schließlich an seinem Ziel: Alaska. Dort versucht er in der Wildnis zu überleben und haust in einem Buswrack.
Sean Penn hat mit dem Film „Into the Wild“ sein bisheriges Regie-Meisterwerk abgeliefert. Die Grundlage des Films ist ein Buch von Jon Krakauer, der das Leben des tatsächlich existenten Christopher McCandless alias Alexander Supertramp dokumentiert hat. Wie auch in der wahren Begebenheit bezahlt Christopher seine Suche nach Lebenssinn und Freiheit am Ende mit dem Leben. Im Film blendet Penn am Ende ein Foto des Aussteigers ein, das letzte Bild, welches Elchjäger unentwickelt in seiner Kamera gefunden haben. Der Film lebt von atemberaubenden Naturaufnahmen und bis dato recht unbekannten Schauspielern, die ihre Rollen mit Bravour zum Leben erwecken. Emile Hirsch, der Christopher spielt, hatte eigens für die Schlussszenen etliche Kilos abgenommen. Jena Malone und Vince Vaughn glänzen in Nebenrollen als Schwester des Aussteigers und Farmer, bei dem Christopher lange Zeit jobbt. Alles in allem ist „Into the Wild“ ein eher ruhiger Film. Den melancholischen Soundtrack liefert Eddie Vedder, dessen tiefe, rauchige Stimme perfekt zur rauen Schönheit Alaskas passt. „Into the Wild“ richtet sich besonders an solche Filmfreunde, die dem Materialismus unserer Welt nichts abgewinnen können und von Freiheit träumen.
Daten:
USA 2007, 148 Minuten, FSK: 12
Regie: Sean Penn
Genre: Abenteuer-Drama
Darsteller: Emile Hirsch, Vince Vaughn
Homepage: http://www.intothewild.com
Für Fans von: So weit die Füsse tragen
Dieser Film wurde bewertet von:
Filmstarts.de: 8 von 10
IMDb: 8,2 von 10
moviemaze: 90 von 100 %
Auszeichnungen:
Sean Penn gewann 2007 den Gotham Award als bester Film für die Regie. Der Filmsong “Rise” von Eddie Vedders (Pearl Jam) bekam 2007 eine Nominierung bei den Satellite Awards und Filmsong “Guaranteed” 2008 den Golden Globe.
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Weitere Filme von Sean Penn:
1991 Indian Runner
1995 Crossing Guard
2001 Das Versprechen
2002 11’09″01 – September 11
Trailer:
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9 Kommentare
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(

so ein genialer film!! einer der besten filme die ich kenne!! total dickes lob!!einfach perfekt
Der Film ist der reinste Wahnsinn!!!Mit Abstand mein Lieblingsfilm….auf jedenfall ein MUSS.Vorallem regt der film zum Nachdenken an.Christopher McCandless war aus meiner Sicht einer der genialsten,schlausten und in Freiheit lebende Mensch der Welt.GENIAL!!!!
Absoluter HAMMER!!!
Muss man auf jeden fall gesehen haben!
Geniale Storyund perfekt rübergebracht.
Der Film ist der reinste Wahnsinn. Ich liebe solche Menschen die in der Natur leben, da das Materielle einem die Freiheit raubt. einfach nur genialer film
Respect!!!!!!!!!!!
Es ist erstaunlich wie ich diesen Mensch beneidet habe sogar als er leident starb (sorry wenn ich jetzt zu viel gesagt habe)
Ganz meiner Meinung, ist vielelleicht sogar mein Lieblingsfilm.
Die Mucke ist von Addie Vedder, kein Wunder. Ich finde der Film spiegelt das Lebensgefühl der 90er Jahre Generation X wieder.
Der Film ist meinem Geschmack nach ein Muss. Ich verstehe gar nicht warum denn so viele Leute nicht kennen.
Eine andere Art, der sich von anderen Filmen unterscheidet.
Für die die so richtig relaxen und friedlich sein wollen.
Fazit:
Note 2 – guter Film
der film ist echt toll. es empfiehlt sich jedoch auch den eintrag bei wikipedia zu christopher mccandless zu lesen. laut diesem war er einfach viel zu unvorbereitet und ahnungslos, weshalb er, im gegensatz zur version im film, einen steinwurf von einem riesigen highway und einige stunden vom nächsten dorf verhungerte. er hatte nicht nur keine karte, er hatte nichmal einen kompass – und starb daher nicht wirklich in der Wildnis, sondern eher neben dem highway, kurz außerhalb einer siedlung. trotzdem schöner film.