David Lynch


David Lynch gehört fraglos zu den interessantesten US-amerikanischen Regisseuren überhaupt. 1977 erregte er mit seinem Independent-Werk „Eraserhead” das erste Mal für Aufsehen bei Cineasten und Kritikern. In der Folge drehte Lynch Filme wie „Der Elefantenmensch” oder „Blue Velvet”, die heute als Klassiker des 80er-Jahre-Kinos angesehen werden. In den 90ern konnte er mit „Wild at Heart” und „Lost Highway” an diese Erfolge anknüpfen. In seinen Filmen setzt sich Lynch zumeist mit den Abgründen der menschlichen Psyche auseinander, die er oftmals in experimentell anmutenden Bilderwelten offenbar werden lässt. Neben Produktionen für das Kino hat Lynch zudem eine Reihe von Kurzfilmen gedreht, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Heut zählt David Lynch zu den anerkanntesten Independent-Regisseuren der Welt und hat damit seinen Platz in der Film-Historie sicher.



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Filme von David Lynch


1977: Eraserhead
1980: Der Elefantenmensch
1984: Dune – Der Wüstenplanet
1986: Blue Velvet
1990: Industrial Symphony No. 1
1990–91: Twin Peaks
1990: Wild at Heart
1992: Twin Peaks – Der Film
1997: Lost Highway
1999: The Straight Story
2001: Mulholland Drive – Straße der Finsternis
2006: Inland Empire
2007: More Things That Happened
2010: Lady Blue Shanghai
2011: The 3 Rs






Blue Velvet

Blue VelvetJeffrey Beaumont (Kyle MacLachlan) kehrt in sein beschauliches Heimatstädtchen Lumberton zurück, um sich um seinen Vater zu kümmern, der einen Schlaganfall erlitten hat. Durch Zufall findet er ein abgeschnittenes menschliches Ohr und bringt es zu Polizist John Williams, der aber keine Anstalten macht, der Sache nachzugehen. Mit Hilfe von dessen Tochter Sandy (Laura Dern) macht sich Jeffrey nun selbst daran, den mysteriösen Fall aufzuklären. Dabei kommt er dem zwielichtigen Frank Booth (Dennis Hopper) auf die Spur, der die Sängerin Dorothy (Isabella Rossellini) in seinen Fängen zu haben scheint. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,17 von 10 (46x bewertet)

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Lost Highway

Lost HighwayNachdem Fred Madison (Bill Pullman) und seine Ehefrau Renée (Patricia Arquette) ein Paket finden, in dem ein Videoband ist, auf dem zu sehen ist, wie jemand durch ihre Wohnung schleicht, bekommen es beide mit der Angst zu tun. Bald erhält Fred ein weiteres Band, das zeigt, wie er seine Frau ermordet. Infolgedessen wird Fred des Mordes angeklagt und zum Tode verurteilt. In seiner Zelle leidet er unter quälenden Träumen, bis die Wärter am Morgen darauf schließlich den jungen Pete (Balthazar Getty) in Freds Zelle vorfinden. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,56 von 10 (121x bewertet)

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Wild at Heart

Wild at HeartDas Liebespaar Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern) befindet sich auf der Flucht vor der Polizei. Lulas Mutter versucht mit Hilfe von Detektiv Johnnie Farragut (Harry Dean Stanton), die beiden ausfindig zu machen. Gleichzeitig hetzt sie Killer Santos auf Sailor, da sie glaubt, er wisse um den Mord, den sie an ihrem Ehemann begangen hat. Indessen geraten Sailor und Lula an Bobby Peru (Willem Dafoe), der Sailor zu einem Überfall überredet, um Geld für die inzwischen schwangere Lula zu beschaffen. Doch Peru spielt ein doppeltes Spiel. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,35 von 10 (89x bewertet)

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The Straight Story

The Straight StoryAls der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth) erfährt, dass sein Bruder Lyle (Harry Dean Stanton) einen Schlaganfall erlitten hat, ergreift er die Gelegenheit, ihn nach Jahren des Schweigens endlich wieder einmal zu besuchen. Doch Straight besitzt weder einen Führerschein, noch will er sich von seiner Tochter Rose (Sissy Spacek) die gut 400 Kilometer fahren lassen. Schließlich begibt er sich auf seinem Rasenmäher auf die abenteuerliche Reise zu seinem Bruder, die ihn mit jedem passierten Ort, mit jeder neuen Bekanntschaft jedoch vor allem sich selbst Stück für Stück näher bringt. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,24 von 10 (185x bewertet)

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