Woody Allen


Woody Allen begann seine Karriere in den 1960er Jahren als Drehbuchautor und Schauspieler. Mitte des Jahrzehnts spielte er u. a. in ”Was gibt’s Neues, Pussy?„ mit und erlangte Bekanntheit bei einem breiteren Publikum. In der Folge konnte sich Allen auch als Regisseur in Hollywood etablieren und feierte 1977 mit ”Der Stadtneurotiker„ den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere. Für das Portrait eines von Neurosen zerfressenen New Yorkers erhielt Allen den Oscar für die beste Regie. In den Folgejahren ließ Allen Dutzende Variation des Themas folgen und spielte in seinen Filmen nicht selten selbst das sympathische Nervenbündel. Sein Spätwerk mutet hingegen sehr viel abwechslungsreicher an und bietet neben Chabrol-artigen Analysen der Bourgeoisie wie etwa in ”Match Point„ ebenso ausgeklügelte Persönlichkeitsstudien wie in ”Vicky Cristina Barcelona„ an.



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Filme von Woody Allen


1969: Woody, der Unglücksrabe
1971: Bananas
1972: Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht …
1973: Der Schläfer
1975: Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
1977: Der Stadtneurotiker
1978: Innenleben
1979: Manhattan
1980: Stardust Memories
1982: Eine Sommernachts-Sexkomödie
1983: Zelig
1984: Broadway Danny Rose
1985: The Purple Rose of Cairo
1986: Hannah und ihre Schwestern
1987: Radio Days
1987: September
1988: Eine andere Frau
1989: New Yorker Geschichten, dritter Teil Ödipus Ratlos
1990: Verbrechen und andere Kleinigkeiten
1990: Alice
1991: Schatten und Nebel
1992: Ehemänner und Ehefrauen
1993: Manhattan Murder Mystery
1994: Bullets Over Broadway
1995: Geliebte Aphrodite
1996: Alle sagen: I love you
1997: Harry außer sich
1998: Celebrity
1999: Sweet and Lowdown
2000: Schmalspurganoven
2001: Im Bann des Jade Skorpions
2002: Hollywood Ending
2003: Anything Else
2004: Melinda und Melinda
2005: Match Point
2006: Scoop – Der Knüller
2007: Cassandras Traum
2008: Vicky Cristina Barcelona
2009: Whatever Works – Liebe sich wer kann
2010: Ich sehe den Mann deiner Träume
2011: Midnight in Paris
2012: To Rome with love






Midnight in Paris

Midnight in ParisDrehbuchautor Gil (Owen Wilson) begibt sich mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams) nach Paris, wo sie auf Inez’ ehemaligen Studienkollegen Paul treffen. Während sich Inez blendend mit Paul versteht, kapselt sich Gil ab und hängt seinen Plänen, endlich einen Roman zu verfassen, nach. Als er sich nächtens in Paris verirrt, wird er von Unbekannten auf eine Party eingeladen. Gil schließt sich ihnen an und macht eine unglaubliche Entdeckung: Auf der Feier befinden sich mit u. a. Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald und Salvador Dali die Größen des Paris der 20er Jahre. Die ganze Filmkritik lesen »



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Whatever Works

Whatever WorksBoris Yellnikoff (Larry David) lebt nach einem Selbstmordversuch zurückgezogen in einem New Yorker Apartment. Als er auf die naive Melody (Evan Rachel Wood) trifft, schließt er trotz ihres unterschiedlichen Charakters Freundschaft mit ihr und heiratet sie schließlich sogar. Bald taucht Melodys Mutter Marietta (Patricia Clarkson) auf und versucht, ihre Tochter mit jüngeren Männern zu verkuppeln. Marietta gelingt es indes, über die Trennung von ihrem Mann hinwegzukommen und beginnt gleich mit zwei Männern eine neue Beziehung. Als schließlich auch noch Mariettas Ex-Mann bei Boris vorstellig wird, ist das Chaos perfekt. Die ganze Filmkritik lesen »



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Sweet and Lowdown

Sweet and LowdownEmmet Ray (Sean Penn) ist ein Säufer, Frauenheld und der zweitbeste Jazz-Gitarrist der Welt. In den 1930er Jahren gibt es nur einen Gitarristen, der besser mit seinem Instrument umgehen kann: Django Reinhardt. Vor ihm hat Ray einen Heidenrespekt und fällt auch schon mal in Ohnmacht, kommt er ihm zu nahe. Doch im Grunde bestimmen vor allem die Frauen Emmet Rays Leben. Ist es erst die geistig zurückgebliebene Hattie (Samantha Morton), mit der Ray eine ungewöhnliche Beziehung verbindet, treibt es ihn schließlich in die Arme von Schriftstellerin Blanche (Uma Thurman). Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,98 von 10 (116x bewertet)

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