Johnny Depp
Ende der 80er Jahre wurde Depp in der TV-Serie „21 Jump Street” berühmt. Doch auch auf der Kinoleinwand sollte Depp im Vergleich zu anderen Schauspieler-Kollegen relativ schnell Fuß fassen. Nach kleinen Nebenrollen konnte Depp 1990 in Tim Burtons „Edward mit den Scherenhänden” für Aufsehen sorgen. Seitdem verbindet Depp eine enge Freundschaft mit Burton, in dessen folgenden Filmen er oftmals die Hauptrolle übernahm. Nach von der Kritik und Cineasten gelobten Filmen wie „Dead Man”, „Ed Wood” oder „Fear and Loathing in Las Vegas” spielte er 2003 mit „Fluch der Karibik” in einem der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Es folgen bis hierhin zwei Fortsetzungen, die an diesen immensen Erfolg anknüpfen konnten. Heute zählt Johnny Depp zu den bekanntesten Namen dem amerikanischen Filmgeschäfts.
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Filme mit Johnny Depp
1984: Nightmare Mörderische Träume
1985: Die Superaufreißer
1986: Platoon
1990: Cry-Baby
1990: Edward mit den Scherenhänden
1991: Freddys Finale Nightmare on Elm Street 6
1993: Arizona Dream
1993: Benny und Joon
1993: Gilbert Grape Irgendwo in Iowa
1994: Ed Wood
1995: Don Juan DeMarco
1995: Dead Man
1995: Gegen die Zeit
1996: Cannes Man
1997: Donnie Brasco
1997: The Brave
1998: Fear and Loathing in Las Vegas
1998: L.A. Without a Map
1999: Die neun Pforten
1999: Die Frau des Astronauten
1999: Sleepy Hollow Köpfe werden rollen
1999: Die Beat Generation Wie alles anfing
2000: In stürmischen Zeiten
2000: Bevor es Nacht wird
2000: Chocolat Ein kleiner Biss genügt
2001: Blow
2001: From Hell
2002: Lost in La Mancha
2003: Fluch der Karibik
2003: Irgendwann in Mexiko
2004: Das geheime Fenster
2004: Happy End mit Hindernissen
2004: Wenn Träume fliegen lernen
2004: The Libertine
2005: Charlie und die Schokoladenfabrik
2006: Pirates of the Caribbean Fluch der Karibik 2
2007: Pirates of the Caribbean Am Ende der Welt
2007: Sweeney Todd Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
2009: Public Enemies
2009: Das Kabinett des Dr. Parnassus
2010: Alice im Wunderland
2011: Pirates of the Caribbean - On Stranger Tides
Donnie Brasco
FBI-Agent Joe Pistone (Johnny Depp) schleust sich unter dem Decknamen Donnie Brasco in eine der einflussreichsten Mafia-Familien New Yorks ein, um an belastende Informationen zu gelangen. Im Zuge seiner Aktivitäten lernt er die Mafiosi Lefty (Al Pacino) und Dominick (Michael Madsen) kennen, mit deren Hilfe er zu einem geachteten Mitglied der Familie aufsteigen kann. Mit zunehmender Dauer fällt es Joe allerdings immer schwerer, zwischen seinen zwei Leben zu differenzieren und übernimmt zusehends Mafia-Gewohnheiten. Zudem hat er über die Zeit ein freundschaftliches Verhältnis zu Lefty aufgebaut, was ihn bald in Gewissensnöte bringt. Die ganze Filmkritik lesen »
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Wenn Träume fliegen lernen
Theater-Autor James M. Barrie (Johnny Depp) hat es nicht leicht. Seine Stücke erzielen beim Publikum nur mäßigen Erfolg und auch mit seiner Ehefrau Mary kommt er nur noch schwerlich zurecht. Als er auf die Witwe Sylvia (Kate Winslet) und ihre vier Söhne trifft, erwachen neue Lebensgeister ihn ihm. Er erzählt den Kindern Geschichten und lässt sich von ihrer kindlichen Kreativität inspirieren. Dabei schließt er vor allem den schüchternen Peter (Freddie Highmore) ins Herz. Schließlich kann James die Erfahrungen in seinem neuen Stück „Peter Pan“ auf die Bühne bringen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Das Kabinett des Dr. Parnassus
Dr. Parnassus (Christopher Plummer), Besitzer eines heruntergekommenen Wandertheaters, hat ein Problem: Der Teufel in Form von Mr. Nick (Tom Waits) fordert seine Tochter Valentina ein, die er einst dem Teufel versprochen hatte. Doch als er auf den geheimnisvollen Tony (Heath Ledger) trifft, hofft er auf eine letzte Chance. Mr. Nick bietet ihm an, dass derjenige, der zuerst fünf Seelen für sich gewinnen kann, Valentina für sich behalten darf. Es beginnt ein unerbittlicher Wettstreit um Valentinas Zukunft, bei dem Tonys Vergangenheit für Komplikationen sorgt. Die ganze Filmkritik lesen »
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Blow
George (Johnny Depp) will nicht so werden wie sein konservativer Vater. Lieber steigt er ins Drogengeschäft ein und träumt vom großen Geld. Gemeinsam mit Dealer Derek (Paul Reubens) vertreibt er im großen Stil Marihuana, wird aber bald von der Polizei geschnappt und ins Gefängnis gesteckt. Dort trifft er auf Diego, über den er nach seiner Entlassung den Kokain-Dealer Pablo Escobar (Cliff Curtis) kennen lernt. George steigt gemeinsam mit seiner neuen Freundin Mirtha (Penélope Cruz) zum größten Kokain-Dealer der USA auf – bis sich das Glück gegen ihn wendet. Die ganze Filmkritik lesen »
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Fear and Loathing in Las Vegas
1971. Raoul Duke (Johnny Depp) und sein Freund Dr. Gonzo (Benicio del Toro) begeben sich in die Wüste nahe Las Vegas, in der das berühmte Motocrossrennen Mint 400 stattfindet. Duke soll für ein Sportmagazin über das Rennen berichten, doch stattdessen wendet er sich gemeinsam mit Dr. Gonzo dem Drogenarsenal zu, das sie im Kofferraum ihres Wagens mit sich führen. Es entspinnt sich ein wahnwitziger Trip, der beiden mit LSD-Halluzinationen, Blackouts und Mordfantasien zusetzt. Sie hinterlassen eine Spur der Verwüstung und wollen bald nur noch eins – raus aus Las Vegas. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 31.546 mal gelesen | Aufgenommen am: 8. September 2010
Fluch der Karibik
Als Elizabeth (Keira Knightley), die Tochter des Gouverneurs, vom Piraten Barbossa (Geoffrey Rush) entführt wird, macht sich ein gegensätzliches Duo auf die Verfolgung. Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) will sein Schiff, das Barbossa ihm gestohlen hat, zurück und Schmied Will Turner (Orlando Bloom) will Elizabeth aus den Fängen der Piraten retten. Doch noch ahnt niemand, dass das Schicksal Sparrows und Turners Wege zwangsläufig zusammenführen musste und ein noch größeres Abenteuer bevorsteht. Denn letztendlich geht es um den Bann eines Fluches, der die Piraten in seinen Fängen hält. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 3.920 mal gelesen | Aufgenommen am: 13. Juli 2010
Dead Man
Der junge William Blake reist nach Cleveland, um dort eine Stelle als Buchhalter anzunehmen. Doch durch einen unglücklichen Zufall nach dem anderen findet er sich kurze Zeit später schwer verwundet in der Obhut eines Indianers namens Nobody wieder, mit den Schergen eines rachsüchtigen Vaters im Nacken und dem Ruf eines gefährlichen Revolverhelden. Dieser „elegante und atmosphärische Spätwestern” (Berliner Morgenpost) ist nicht das, was man von einem typischen Western erwartet, wohl aber ein Jim Jarmusch-Werk par excellence. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 6.852 mal gelesen | Aufgenommen am: 11. Oktober 2009






