philosophische Filme


Filme, in denen es um mehr geht, als reine Bilderstürme zu entfesseln, die den Zuschauer vor Spannung kaum noch zu Atem kommen lassen, gibt es so manche. Doch Filme, die noch Monate, gar Jahre nach der Vorführung ihre Wirkung versprühen, sind wahre Raritäten. Dabei sind es doch gerade jene, die den Geist für sich beanspruchen. Denn wie Hermann Hesse schrieb: „Genau dort, wo die Bilder aufhören, fängt die Philosophie an. ”





Muxmäuschenstill

MuxmäuschenstillIm Regiedebüt von Marcus Mittermeier macht es sich Ex-Philosophiestudent Mux (Jan Henrik Stahlberg) zur Aufgabe, auf eigene Faust für Recht und Ordnung zu sorgen. Ob Schwarzfahrer, Raser oder Graffiti-Sprayer – wer gegen die Regeln verstößt, wird von Mux auf seine ganz eigene Art und Weise bestraft. Von seinem Handlanger Gerd Grabowski (Fritz Roth) auf seinem Kreuzzug unterstützt, schwingt er sich – im Doku-Stil – zum (immer selbstgerechten) Richter über das Handeln seiner Umwelt auf, wenngleich niemand ihn dazu berufen hat. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,27 von 10 (179x bewertet)

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Die fetten Jahre sind vorbei

Die fetten Jahre sind vorbeiDie Freunde Jan und Peter (Daniel Brühl und Stipe Erceg) verabscheuen den Kapitalismus. Deswegen brechen sie des Nächtens in reichen Wohnvierteln in Häuser ein und stellen als Zeichen des Widerstands die Möbel um – ohne etwas zu stehlen. Als Peters Freundin Jule (Julia Jentsch) von den Aktionen erfährt und teilhaben will, gerät die Situation außer Kontrolle. Sie werden bei einem Einbruch vom wohlhabenden Alt-68er Hardenberg (Burghart Klaußner) überrascht und entführen ihn in eine einsame Berghütte. Dort entbrennt ein existenzieller Diskurs über Ideale und deren Beständigkeit.
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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,63 von 10 (335x bewertet)

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Der seltsame Fall des Benjamin Button

Der seltsame Fall des Benjamin ButtonDer Film erzählt die Lebensgeschichte von Benjamin Button (Brad Pitt), der bei seiner Geburt äußerlich ein Greis ist und Zeit seines Lebens immer jünger wird. Lebt er die ersten Jahre als Findelkind in einem Altenpflegeheim, eröffnet sich ihm durch das Erbe seines Vaters in späterer Zeit die Möglichkeit, in der Welt herumzureisen. Doch Mittelpunkt seines Lebens bleibt Daisy, die er einst als Kind im Pflegeheim kennen lernte. Doch da Daisy wie ein normaler Mensch altert, bleiben dem Paar nur wenige Jahre glücklicher Zweisamkeit. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,24 von 10 (652x bewertet)

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Blade Runner

Im Jahr 2019 ist die Welt kein lebenswerter Ort. Um andere Planeten zu erschließen, werden sog. Replikanten (künstliche Menschen) eingesetzt, die nur eine begrenzte Lebensdauer besitzen. Als eine Gruppe von Replikanten unter Führung von Roy Batty (Rutger Hauer) trotz Verbotes auf die Erde fliegt, um Erfahrungen über ihre Herkunft einzuholen, wird Rick Dekkard (Harrison Ford) damit beauftragt, sie zu eliminieren. Während seinen Ermittlungen trifft Dekkard auf Rachel (Sean Young), die selbst eine Replikantin ist, in die sich Dekkard aber dennoch verliebt. Bald steht auch Dekkards eigene Identität in Frage.
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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,15 von 10 (276x bewertet)

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Matrix

MatrixThomas Anderson (Keanu Reeves) arbeitet bei einer Softwarefirma, doch als Hacker Neo führt er im Privaten ein Doppelleben. Als er mit Morpheus (Laurence Fishburne), dem geheimnisvollen Anführer einer Untergrundbewegung, zusammentrifft, offenbaren sich ihm Wahrheiten, die sein Weltbild erschüttern. Die vermeintliche Realität stellt sich nämlich als gigantisches Computerprogramm heraus, das den Menschen, die in Wahrheit als Energiequellen für Maschinen dienen, eine lebenswerte Welt suggeriert. Gemeinsam mit der Gruppe um Morpheus und Trinity (Carrie-Anne Moss) stellt es sich Neo zur Aufgabe, die Menschheit aus der Sklaverei zu befreien. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,65 von 10 (1.027x bewertet)

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I Heart Huckabees

Der in einer Sinnkrise gefangene Umweltaktivist Albert Markovski (Jason Schwartzman) glaubt nach mehreren zufälligen Aufeinandertreffen mit einem Unbekannten nicht an einen Zufall. Er beauftragt die „Existential Detectives“ Bernard und Vivian (Dustin Hoffman und Lily Tomlin), die sich der Sache annehmen und in der Folge das Leben Markovskis ausspionieren. An der Seite des cholerischen Feuerwehrmanns Tommy (Mark Wahlberg) bäumt sich Markovski schließlich gegen seinen Rivalen Brad Stand (Jude Law) auf und kommt letztendlich seinem eigenen Ich auf die Spur. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 6,75 von 10 (157x bewertet)

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Schräger als Fiktion

Schräger als FiktionJeden Morgen seit zwölf Jahren geht Harold Crick seinem pedantischen Leben als braver Steuerberater nach. Doch eines Tages beschließt seine Erfinderin, ihn sterben zu lassen. Jetzt muss er alles tun, um seinem Schicksal als tragische Buchfigur zu entkommen. Das ist die rührend komische Story eines Mannes und seiner Armbanduhr, die vor der letalen Phantasie einer Autorin (Emma Thompson) auf der Flucht sind und sich dabei in eine verschuldete Konditorin mit Tattoobehang (Maggie Gyllenhaal) verlieben. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,91 von 10 (202x bewertet)

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The Man from Earth

The Man from EarthFür John Oldman, Professor an einer Universität, heißt es einmal mehr, Abschied von seinen Kollegen und Freunden zu nehmen. Während er seine Siebensachen zusammenpackt, wird er mit einer kleinen Abschiedsparty überrascht. Dieses Mal entschließt sich John, wenn auch zögerlich, seine wahre Geschichte zu erzählen: Seit 14000 Jahren auf der Erde, zieht er alle zehn Jahre von Ort zu Ort, damit niemand entdeckt, dass er körperlich nicht altert und offensichtlich unsterblich ist. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 7,90 von 10 (437x bewertet)

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