rauhe Filme
Ähnlich wie raue Landschaften versprühen auch raue Filme ihren ganz eigenen, oftmals gar eigentümlichen Charme. Dabei muss es gar nicht unbedingt ein von Staub strotzender Italo-Western sein, um das Raue im Film zum Vorschein zu bringen. Denn wie Clint Eastwood bereits in „Million Dollar Baby” wusste: „Kindchen, hart zu sein, ist nicht genug”.
Für ein paar Dollar mehr
Die Kopfgeldjäger Monco (Clint Eastwood) und Colonel Mortimer (Lee van Cleef) sind sich von Beginn an nicht geheuer. Dennoch beschließen sie, gemeinsame Sache zu machen, um den entflohenen El Indio zu fassen, auf dessen Kopf die Summe von 10.000 Dollar ausgesetzt ist. In der Folge schleust sich Monco in Indios Bande ein, um ihm eine Falle zu stellen. Doch Indio bleibt misstrauisch und versucht, Monco loszuwerden. Nach einem Banküberfall stellen Monco und Colonel Mortimer die Banditen – doch Mortimer hat es gar nicht auf das Kopfgeld abgesehen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Sin City
In drei sich kreuzenden Episoden erzählt „Sin City“ meist von sich selbst, nämlich von einer Stadt der Sünde. Zu Anfang jagt Polizist Hartigan (Bruce Willis) den Entführer eines Mädchens und gerät selbst in Lebensgefahr. Dann geht es um Marv (Mickey Rourke), der den Tod der attraktiven Goldie, mit der er eine Nacht verbracht hat, rächen will. Und schließlich legt sich in der dritten Episode Dwight (Clive Owen) mit einer Bande von Prostituierten an, die ihm den Garaus machen wollen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 5.435 mal gelesen | Aufgenommen am: 18. Juli 2010
Léon – Der Profi
Die 12-jährige Mathilda (Natalie Portman) lebt in schwierigen Verhältnissen. Der Vater ist ein Dealer und die Mutter nur auf sich selbst fixiert. Allein ihr kleiner Bruder liegt ihr wirklich am Herzen. Als ihre gesamte Familie im Auftrag des korrupten Cops Stansfield (Gary Oldman) getötet wird, wendet sie sich verzweifelt an ihren Nachbarn: Profikiller Léon (Jean Reno). Dieser nimmt das Mädchen zunächst nur widerwillig auf, entwickelt allerdings zunehmend väterliche Instinkte. Mathilda aber hat vor allem eins im Sinn: Rache für ihren getöteten Bruder. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 12.231 mal gelesen | Aufgenommen am: 11. Juli 2010
Es war einmal in Amerika
David „Noodles“ Aaronson (Robert De Niro) kehrt nach vielen Jahren nach Brooklyn zurück, wo er einstmals mit seinem Freund Max (James Woods) in einer Gangster-Bande sein Unwesen trieb. In Rückblenden erinnert sich Noodles an die gemeinsame Kindheit und den Aufstieg in das kriminelle Milieu der von Prohibition geprägten Zeit. Vor allem aber ist das Rekapitulieren seiner persönlichen Verhältnisse zu Max und seiner unerfüllten Liebe Deborah (Elizabeth McGovern) der beherrschende Tenor seiner Erinnerung.
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Statistik: 15.152 mal gelesen | Aufgenommen am: 24. Februar 2010
Taxi Driver
New York bei Nacht. Travis Bickle (Robert De Niro) erlebt als Taxifahrer die Großstadt als Moloch. Versucht er zunächst noch eine zum Scheitern verurteilte Beziehung zur Wahlkampfhelferin Betsy aufzubauen, macht er es sich schließlich zur Aufgabe, die Kinderprostituierte Iris (Jodie Foster) zu befreien. In einem Akt gnadenloser Gewalt richtet er sich letztendlich gegen das System.
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Statistik: 5.115 mal gelesen | Aufgenommen am: 2. Februar 2010
Der Pate
„Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann…” – dieser weltberühmte Satz ergriff die gesamte westliche Welt, als 1972 „Der Pate“ die Kinos eroberte. Es handelt sich um die Chronik einer sizilianischen Familie in Amerika, die unter der schützenden Hand des Paten (grandios und ultraheiser: Marlon Brando) und dessen Schergen ein nur scheinbar ruhiges Leben führt. In allerlei zwielichtige Machenschaften verwickelt, herrscht „Don“ Vito Corleone väterlich aber eisern über die Geschäfte des Clans und beseitigt unliebsame „Hindernisse“ auf schwerkalibrige Art. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 7.610 mal gelesen | Aufgenommen am: 24. Juni 2009
Braveheart
Schottland, 14. Jahrhundert. Die ärmliche Bevölkerung wird von den Truppen des englischen Königs Eduard I. unterjocht und jede Auflehnung gegen seine Schreckensherrschaft grausam niedergeschlagen. Erst als auch die Geliebte von William Wallace (Mel Gibson) ums Leben kommt, greift der bis dahin friedfertige Schotte zum Schwert und erklärt England den, scheinbar aussichtslosen, Krieg. Die ganze Filmkritik lesen »
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Die Verurteilten
Andy Dufresne wird wegen Doppelmords an seiner Frau und deren Liebhaber zu zweimal Lebenslänglich verurteilt. In der Shawshank-Haftanstalt wird er Zeuge täglicher Gewalt und Erniedrigung. Zunächst hält der smarte Jungbanker unbeirrt an seiner Hoffnung von Gerechtigkeit fest. Erst als ihm diese noch genommen wird, erkennt er, dass sich manche Dinge nicht von selbst lösen.
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Todeszug nach Yuma
Pleitegeier Dan Evans soll für gutes Geld den Outlaw Ben Wade an einen Gefangenentransport überführen. Allerdings unterschätzt der Kriegsveteran auf der Reise zur Bahnstation nicht nur die Gefahr durch Räuber und Indianer. Auch schlägt Wades charismatische Ausstrahlung Evans und dessen Sohn in seinen Bann und macht vor allem den Jungen bald zum heimlichen Bewunderer des gerissenen Banditen.
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