schräge Filme


„Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts”, wusste bereits Albert Einstein und trifft damit im Bezug auf so manchen Film den Nagel auf den Kopf. Zuweilen müssen die Drehbücher zu den hier aufgeführten Filmen nämlich derart schräg angemutet haben, dass es unmöglich erscheinen musste, einen annehmbaren Film daraus fabrizieren zu können. Im Nachhinein hat es aber dennoch mehr als ansehnlich funktioniert.





I Heart Huckabees

Der in einer Sinnkrise gefangene Umweltaktivist Albert Markovski (Jason Schwartzman) glaubt nach mehreren zufälligen Aufeinandertreffen mit einem Unbekannten nicht an einen Zufall. Er beauftragt die „Existential Detectives“ Bernard und Vivian (Dustin Hoffman und Lily Tomlin), die sich der Sache annehmen und in der Folge das Leben Markovskis ausspionieren. An der Seite des cholerischen Feuerwehrmanns Tommy (Mark Wahlberg) bäumt sich Markovski schließlich gegen seinen Rivalen Brad Stand (Jude Law) auf und kommt letztendlich seinem eigenen Ich auf die Spur. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 6,75 von 10 (157x bewertet)

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Kiss Kiss Bang Bang

Harry Lockhart (Robert Downey Jr.), ein zerstreuter Kleinganove mit naivem Charme, gerät gemeinsam mit einem Privatdetektiv (Val Kilmer) in einen Fall, in dem der Zufall die größte Rolle spielt. Ein Mord und ein Selbstmord werfen Fragen auf, die es zu ergründen gilt.
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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,26 von 10 (476x bewertet)

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Adams Äpfel

Adams ÄpfelDänemark. Der Apfel blüht, es wird Sommer. Der stramme aber aufmüpfige Hitler-Verehrer Adam trifft auf den gutmütigen Dorfpfarrer Ivan. Adam soll resozialisiert werden, und das gerade in einer mehr als komischen Gemeinschaft aus Verrückten und Sündern. Noch niemand ahnt: Was mit einer blutigen Nase beginnt, wird in einem Desaster enden. „Dänische Delikatessen”-Regisseur Anders Thomas Jensen, ein Junger unter den großen Filmdänen, reißt sich dreist los vom Dogma des Dogma und dreht die eigenen Filme in bunten, lustigen Farben. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,54 von 10 (741x bewertet)

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Brügge sehen… und sterben?

Brügge sehen und sterben?Ray und Ken haben sich ihren Urlaub ordentlich verdient, wenn auch dank Ray der letzte Mordauftrag ziemlich in die Hose gegangen ist. Aber warum ausgerechnet in Brügge? In der mittelalterlichen Dorfidylle versuchen die beiden Auftragskiller die Zeit tot zu schlagen, der eine mit Sightseeing, der andere mit der rebellischen Schönheit Chloë. Dann allerdings erhält Ken einen ungeheuerlichen Mordbefehl – und trifft die Entscheidung seines Lebens. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,38 von 10 (747x bewertet)

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In China essen sie Hunde

In China essen sie HundeDer langweilige Bankangestellte Arvid (Dejan Cukic) gelangt durch die Niederstreckung eines Bankräubers erst zu Ruhm und Anerkennung und anschließend in chaotisch-kriminelle Machenschaften. Gemeinsam mit seinem Bruder Harald (Kim Bodnia) und dessen „Küchenpersonal“ Martin (Nikolaj Lie Kaas), Peter (Tomas Villum Jensen) und Vuk (Brian Patterson) versuchen er, das beim vereitelten Banküberfall gerettete Geld „zurück zu zahlen“.
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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,22 von 10 (605x bewertet)

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Das Leben des Brian

Das Leben des BrianDie britische Komikertruppe Monty Python bedient sich in dieser Komödie ganz unverfroren religiöser Symbole und Geschichten und prangert auf diese Weise ironisierend bis sarkastisch jegliche Form von Dogmatismus an. Der Monty Python-Humor ist dabei skurril, tabulos und nahezu durchgängig. Wer über Religion auch lachen kann, dem wird in diesem Film eine im wahrsten Sinne des Wortes atemraubende Unterhaltung geboten. Alle, die auf anspruchsvolles Amüsement mit Etikette setzen, dürften hingegen bitter enttäuscht werden.
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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,32 von 10 (979x bewertet)

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