The Man from Earth

The Man from EarthFür John Oldman, Professor an einer Universität, heißt es einmal mehr, Abschied von seinen Kollegen und Freunden zu nehmen. Während er seine Siebensachen zusammenpackt, wird er mit einer kleinen Abschiedsparty überrascht. Dieses Mal entschließt sich John, wenn auch zögerlich, seine wahre Geschichte zu erzählen: Seit 14000 Jahren auf der Erde, zieht er alle zehn Jahre von Ort zu Ort, damit niemand entdeckt, dass er körperlich nicht altert und offensichtlich unsterblich ist.

Seine Kollegen – wie kann es auch anders sein – glauben ihm natürlich zunächst nicht, halten alles erst nur für einen Spaß, sind dann sogar empört über das Gehörte. Doch dann fühlen sie sich immer mehr intellektuell herausgefordert, denn jeder von ihnen repräsentiert einen anerkannten Fachmann auf seinem Gebiet. John, zurückhaltend und sympathisch, behauptet nicht, allwissend zu sein – aber er kann jede Frage seiner Kollegen beantworten. Es entwickelt sich eine äußerst spannende philosophische Diskussionsrunde. Und aus der anfänglichen Skepsis seiner Kollegen und Freunde wird mit der Zeit Faszination. Die gesamte Handlung dieses ungewöhnlichen Science-Fiction-Films ist wie ein Kammerstück angelegt, denn spielt sie in einem einzigen Raum und lebt von der hervorragenden Darstellung der Charaktere und den Gesprächen, die eine bis zum genialen Finale fesselnde Dynamik entwickeln. Wer ein Science-Fiction-Spektakel à la Hollywood erwartet, wird enttäuscht werden. Liebhaber ungewöhnlicher Filme mit intellektuellem Anspruch kommen jedoch voll auf ihre Kosten. Regisseur Richard Schenkman ist mit „The Man from Earth“ ein wirklich interessantes und nachdenklich machendes Stück Filmkunst gelungen. Geniale Gedankenspiele, raffinierte Wendungen und ein spannendes Finale machen diesen Film absolut sehenswert.


Daten:

USA 2007, 89 Minuten, FSK 16
Regie: Richard Schenkman
Genre: Drama | Sci-Fi
Schauspieler: David Lee Smith, Tony Todd, Annika Peterson, uvm.


Für Fans von:

K-Pax, Existenz, Inception, Moon


Dieser Film wurde bewertet von:

IMDb: 8,0 von 10
moviepilot.de: 8,2 von 10
Filmstarts.de: 3 von 5


Filmzitate:

“Angenommen ein Mensch aus der Altsteinzeit hätte bis heute überlebt…” “Überlebt? Sie meinen er wäre nie gestorben?” “Ja, was wäre er für ein Mensch?” “Eine Interessante Idee. Arbeiten Sie an einer Science Fiction Geschichte?”

“Die Zeit. Man kann sie nicht sehen, nicht hören, nicht wiegen und nicht in einem Labor messen. Sie ist unser subjektives Gefühl von Veränderung. Von dem was wir vor einer Nano Sekunde waren, bis hin zu dem, was wir in der nächsten Nano Sekunde sind.”

“Unser Freund ist entweder ein Höhlenmensch, ein Lügner oder ein Irrer.”



Auszeichnungen:

  • 2007: 1st Place – Rhode Island International Film Festival
  • 2007: Grand Prize – Rhode Island International Film Festival
  • 2008: Best Film – Montevideo Fantastic Film Festival of Uruguay
  • 2008: Best Director – Fantaspoa – International Fantastic Film Festival
  • 2008: Dvd Critics Award – Best Non-Theatrical Movie



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Amazon auf DVD oder Blu-Ray


Weitere Filme von Richard Schenkman:

2000: Ein ganz besonderes Weihnachtsfest
1998: October 22
1996: Die Sache mit den Frauen
1993: L.A. Angel – Deadly Revenge


Trailer zum Film (englisch):

Kommentare zu The Man from Earth

37 Kommentare, sei der Nächste!


  1. lukas am 1. September 2009 17:59

    Der Film ist ein absoluter Geheimtipp und unbedingt empfehlenswert. Sollte man aufjedenfall gesehen haben!

    MfG Lukas

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  2. Stefan am 30. Dezember 2009 16:18

    Der Film hat an sich eine gute Story, nur ist die Umsetzung nicht gelungen; die Dialoge sind flach gehalten. Wenn ich mir eine Runde von Wissenschaftlern und Dozenten vorstelle, die sich über dieses Thema streiten, dann würde ich mehr erwarten als ein schales Youtube-Wissen.
    Die schauspielerische Leistung hat mich ebenfalls nicht überzeugt.
    Fazit: Guter Ansatz – schlechte Umsetzung.

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    Connor am 1. Mai 2011 18:48

    Sehe ioh leider genauso!

    Absolutes Instant-Wissen, kaum schöne Dialogideen und die Details, die dann doch offenbart werden, sind wiederum viel zu mächtig …

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    DeeN am 21. Februar 2012 12:14

    Kann Euch beiden nur zustimmen,
    man hätte viel mehr aus den Dialogen heraus holen können. Ein Raum voller Wissenschaftler (Dozenten) und keiner hat mich mit seinem Wissen vom Hocker gehauen.

    Trotzallem ist es doch ein sehr guter Film, eine interessante Idee! Der Film lässt viel Freiraum für spekulation und Träumen, was wäre wenn.

    lg

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    fredo am 6. März 2012 15:48

    meiner meinung nach einer der schlechtesten filme,die ich je gesehen hab. schon richtig, dass die idee an sich nett ist, jedoch ist die umsetzung grauenhaft schlecht.. die dialoge sind flach und auf sehr dürftiger historischer recherche aufbauend und die dramaturgischen wendungen sind nicht nachzuvollziehen und überzogen.. das aller erbämlichste jedoch ist die abgrundtief miserable leistung der zweitklassigen schauspieler..
    nur weil ein film in einem einzigen raum spielt, ist er nicht gleich brillant und tiefgründig!

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    Toni am 2. Dezember 2012 11:17

    Vielleicht gefiel der Film dir auch nicht, da du ihn auf Deutsch geguckt hast? Die Dialoge sind sind dennoch, wie ihr bereits sagtet, nicht der Wahnsinn, aber Idee fand ich sehr gut !

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    Daniel am 10. Februar 2013 23:57

    Ich frage mich eigentlich gerade was man für Dialoge in diesem Film erwarten wollte.
    Ja es sind alles Dozenten verschiedener Fachgebiete in dem Raum (und eine Studentin), die Dramaturgie des Films beinhaltet ja auch diesen ständig Zweifel der anderen ob es sich bei der ganzen Geschickte nun um einen Scherz handelt oder ob es ernst gemeint ist. Ich persönlich glaube nicht das jemand in so einer von Zweifel gefüllten Atmosphäre sofort alle Geschütze auffährt und voll einsteigt mit all seinem Wissen und seinen ganzen Überzeugungen, da man sich damit immer dem Risiko ausliefert lächerlich gemacht zu werden. Daher finde ich empfinde ich den Film eigentlich als ideale Mischung aus recht trivialem Wissen und unaufdringlichen Schauspielern. Keine Ahnung wie oft einige von den Kritikern sich jemals mit Dozenten und Professoren unterhalten haben, aber die wenigsten sind aufbrausend und laut, sondern die meisten (die ich bisher kennen gelernt habe) sind eher ruhige sachliche Typen.
    Daher kann ich nur sagen, ich liebe diesen Film und bin auch bereitwillig dem Aufruf des Produzenten gefolgt das man etwas spenden soll, falls der Film gefiel.

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  3. Jonas am 3. Januar 2010 02:22

    Ich fand ihn nicht schlecht, nicht mehr und nicht weniger. Es ist an sich eine sehr gute Idee, die aber nicht nur mit einem Gespräch verarbeitet werden sollte.

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  4. chris am 4. März 2010 22:38

    Top Film den man eher gucken sollte ,wenn man ausgepowert und ALLEINE ist..warum der film ab 16 ist is mirn rätsel…selbst ab 12 wär schon fast übertrieben pingelich

    8/10 von mir :)

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    tina am 15. Mai 2011 21:25

    Ich glaub ja die haben den ab 16 gemacht, weil teilweise sehr religionskritische Äußerungen gemacht werden. Kann ich mir in Amerika denken warum das sich erst ältere ansehen dürfen. Wir Deutschen werdens einfach übernohmen haben.

    Mein absoluter Lieblingsfilm im Moment – Der Film beweist dass Sci-Fi nichts mit Aliens und Weltraumschlachten zu tun haben muss.

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  5. basti am 18. März 2010 05:53

    Echt super! Wie schon angesprochen wurde sollte man sich den film unbedingt ALLEINE ansehen!! die geschichten, die der protagonist erzählt, wirken so unglaublich echt und glaubhaft. der film verbreitet außerdem eine message, die man nicht eben in ein einziges sprichwort packen kann. deshalb empfehle ich den film anzusehen.
    warum der film ab 16 ist kann ich voll und ganz verstehen. der film ist nicht auf rasante actionszenen, abgetrennte körperteile oder running-gags aufgebaut. der film baut auf dem phillosophisch/psychologischem hintergund auf, und deshalb für beispielsweise einen 12-jährigen weder interessant, noch verständlich, sondern bestenfalls verwirrend!

    von mir auch 8/10 !!!

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  6. werner hansch am 19. März 2010 07:23

    also ich fand den film nicht besonders toll. kein totaler reinfall aber reicht nicht um ihn in die reihe der anderen tollen filme hier zu stellen.

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  7. kevin am 17. Mai 2010 19:08

    einer der besten filme, die ich je gesehen habe.

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    elhamraz am 3. März 2012 20:42

    Ich kann nur zustimmen..eine der Beste Filme die ich jeeeee gesehen habe… Ich habe dieses Filme mit meine Kindern (10 und12Jahrige sohne) über 10 mal gesehen und jedes mal haben wir mit voller Begeisterung zugeguckt und besonderes die TOLLE Dialoge angehört…. jedes mal ganau begeistert wie erstes mal…Die Idee war einfach einmalig… gegen Religion und wowww…

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  8. Jonny am 17. Mai 2010 20:06

    :shock: der film ist echt packend…anfangs langweilig angehend… baut dieser film eine zunehmende spannung auf die durch nichts gebrochen wird =) und das alleine schon macht den film für mich für eine der besten filme die ich (wirklich) je gesehen habe. kein film hat mich bis jetzt so lange auf spannung und interesse gehalten…kann auch daran liegen das dieser film nur etwas für wissenschafts- und psychologieinteressierte ist und ihn der “normale” durchschnittsgucker langweilig finden wird…wer hier nicht mit 10/10 bewertet ist mit seiner denkweise eine spur hintendran und besitzt weder das wissen, noch genug gefühl und verstand den film richtig zu interpretieren. wer nur action, ballerei und ein 600.000 $ film sehen will mit blut und explosionen wird entäuscht sein.

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  9. Ein ? für Blogs – hybrissimo.com am 25. Mai 2010 00:20

    [...] The Man From Earth: Das schönste an dem Film ist eigentlich seine Hintergrundgeschichte. Pure Torrent-Romantik. (Aber auch “so als Film”: Mystery meets Kammerspiel at its best.) [...]

  10. Anonym am 5. Juli 2010 23:39

    Ein super Film, der zum nachdenken anregt…

    Für einen gemütlichen Abend ausgezeichnet geeignet ;)

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  11. Yusuf am 14. August 2010 04:26

    Die Idee des Filmes ist anziehend. Die ersten 15 Minuten dachte ich sogar, endlich mal was spsannedes und neues. Ab der 20 Minute war der Film tod öde, langweilig. Man erwaretet einen Wendepunkt oder überzeugende Dialoge, die leider nicht kamen.

    Schauspielerisch war auch nichts großartiges da.

    Mein Fazit:
    Diese tolle Grundidee könnte viel viel besser verfilmt werden.
    Kein Wendepunkt, keine fortführende Spannung, keine außergewöhnlichen Ereignisse.

    Note: 5 – nicht zum empfehlen.

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    elhamraz am 3. März 2012 20:44

    Das ist nicht wahr.. Note: 10von 10

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  12. test am 7. Januar 2011 08:48

    6/10: idee gut
    umsetzung schlecht: zu wenig gefühl
    hacken natürlich: der glaube

    …deswegen erst ab 16, damit man den “kindern” nicht in ihr denken eingreift.

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  13. blizz0815 am 29. Juli 2011 00:24

    Ok.
    Als erstes: Der Film hat mich komplett weggeflasht. Zweitens: Ich glaube dieser Film zeigt einfach super wie Religionen enstehen, wie einfach 1000000 Einflüsse von unendlich vielen Personen über tausende von Jahren hinweg einen Grundgedanken verändern, manipulieren, beeinflussen.
    Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch diesen Film gucken, um einfach zu zeigen, dass nichts ist wie es scheint.. Alles was wir wahrnehmen ist subjektiv.
    Wir sehen alles nur durch unsere Augen, alles was wir sehen, sind durch unsere menschlichen Fähigkeiten begrenzt.
    Der Film regt einen total zum Nachdenken an, mich zumindest. Ich hab jetzt, wie der Schwarze im film sagte(oder auch maximal Pigmentierter oder sonst was), dass er jetzt eine viel weitere Sicht auf das Leben hat. Und so gehts mir auch, und vll euch auch;)

    Peace

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  14. chedaray am 3. März 2012 00:01

    Der Film tut doch nichts weiter als uns mit ganz einfachen Mitteln zu verstehen zu geben, dass der Mensch nur ein kleiner Teil der Welteschichte ist und sich in den letzten 14000 Jahren kaum verändert hat. Wir sind umgeben von diesen Mythen und Legenden. Geschichten verkaufen sich! Und gerade für das Unbekannte, Große sind wir sehr empfänglich. Schön das das Alles wie an einem Feuer in einer Höhle auflodert. Unsere kindliche Neugier treibt uns durch den ganzen Film ohne dabei in zu tiefe Emotionen zu fallen oder in verschachtelter wissenschaftliche Theorie unterzugehen. Ich finde den Film bestechlich gut in seiner primitiven Aufmachung.

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  15. lelouche am 6. März 2012 05:42

    Gerade die vereinfachte Diskussion der Dozenten hatte mich auch erst gewundert. Aber es ging ja auch nicht darum Fachwissen zu demonstrieren da sich diese Leute als Freunde treffen. Der Film versucht einfach nur Toleranz zu vermitteln und zu zeigen was passiert wenn verschiedene Aspekte aufeinander treffen (Glaube, Theorie, Wissenschaft, Realität). Das war mal ein Film den sie uns in Ethik hätten zeigen sollen!

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  16. cero am 26. März 2012 05:08

    Habe mir nach dem Durchlesen der Kommentare hier den Film angesehen und kann nur sagen, absolut empfehlenswert.

    Was hier angeprangert ist, von wegen zu einfachen Dialogen etc. ist Unsinn. Wie auch in dem Film erklärt wird, kann selbst ein Mensch aus der Steinzeit höchstens so viel Wissen über die Welt haben, wie die aktuelle Forschung es zulässt.
    Sowohl Fragen nach irgendwelchen tiefer gehenden biologischen Prozessen als auch Fragen á la “Wie war das Klima in der Steinzeit” sind also schlicht sinnlos.

    Dagegen beleuchtet der Film sehr gut die psychologischen Aspekte der Menschen und der Religionen und ist in sich absolut schlüssig. Von mir gibt’s 10/10!

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  17. Dieter Volkmann am 18. April 2012 20:46

    Mit sehr, sehr großem Abstand der schlechteste Film den ich je gesehen habe. Auch ich finde die Idee an sich ganz interessant, aber die Dialoge sind sowas von schlecht geschrieben und flach, dass sich sehr schnell ein Gefühl von fremdschämen breitmacht. Unterirdisch schlecht. Könnte ich 0 Sterne geben, würde ich es tun. Grottenschlecht.

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  18. Steff am 2. Mai 2012 06:35

    Also ganz schwaches Kino! Richtiger Dreck.

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    DrPepper am 20. Juli 2012 20:18

    Dito schlechteste was ich bis jetzt gesehen habe

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  19. der Guldene am 19. Mai 2012 20:29

    Leute, ein Film hat nicht die aufgabe euch durch Wissen, der in der Story enthaltenen Menschen vom hocker zu hauen. Subjektiv betrachtet könnt ihr ja gerne eine meinung ab geben, doch seit bitte so weitsichtig, dass wenn ihr anfangt Uhrteile über Umsetzung, Wissensschatz und Schauspielerrischer leistung, abzugeben auch einzusehen, dass ein Uhrteil immer Allumfassend ist. Wie könnt ihr euch darüber auslassen, dass der Film nicht gut Recherchiert ist aber selbst nicht wissen ob es dem Regisseur dies vermitteln wollte. Wenn man sich über eine sache negartiv äussert sollte man die Größe besitzen, sich nicht im selben Momend an der kurzsichtigkeit die man anbrangert schuldig zu machen!

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  20. der Guldene am 19. Mai 2012 20:40

    an der Art wie ihr versucht den Film zu Richten, Richtet ihr euch selbst. Es ist Klar ersichtlich, dass wenn sich jemand über auffälligkeiten im Oberflächlichen Aufregt, er nicht tiff geblickt hat und an besagter Oberfläche straucheld geworden ist. Der Film ist eine Meisterleistung der Revlektion in sich, die aussage die der gesamte Film zu treffen versucht, wird durch die Geschichte, Umsetzung und Leistung in jeder Scenne widergespigelt. Wenn man ihn nicht ansiht wie eine folge von den Teletabies müsste es auch jeden auffallen das es in besagtem Film, nicht um das gesprochene Wort der einzelnen Protogonisten geht:

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  21. Stefan "Eierbär" Feichtinger am 10. Juli 2012 04:30

    OMG! Was für ein Film!!! Absolut empfehlenswert für Menschen, die gerne über das “Große Ganze” sinnen..

    Eben genau aufgrund der “Fachlosigkeit”, die hier angeprangert wird bleibt mehr Zeit zum verinnerlichen & reflektieren!

    Ganz Großes Kino!

    Aber Achtung: Nichts für Kleingeister & Bibeltreue Christen (obwohl^^)

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  22. Pete am 10. Juli 2012 15:14

    OMG! Diesen Film habe ich schon ewig gesucht. Hab ihn vor Jahren gesehen und endlich wiedergefunden bzw. den Namen hab ich vergessen ;D. Echt witzig wie sich hier jeder Klugscheißer über diesen Film auskotzt und dann nicht einmal die deutsche Rechtschreibung beherrscht. Noch besser sind dann die Leute, die diesen Film bewerten als ‘schlechtesten Film, den ich je sah’. Na ja, wohl BILD am lesen und GZSZ am schauen. :D

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    Malloy am 29. Juli 2012 18:46

    Geb dir absolut recht!

    Hab ein wenig nach guten Filmen recherchiert und bin auf diesen hier gestoßen!
    Mir gefällt er sehr gut da er kein typischer Hollywood Film ist und die Geschichte hinter allem den Zuseher fesselt und staunend macht!

    Wahnsinnsfilm aber könnte zugegebenerweise auch ein wenig besser gemacht worden sein!

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  23. inga am 29. November 2012 00:28

    ich kann mich dem kommentar von basti nur anschliesen.

    8,5 von 10

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  24. stefan berger am 22. Mai 2013 18:54

    der film war etwas enttäuschend. ich kann nur jedem empfehlen Simon de Beauvoirs Buch “Alle Menschen sind sterblich” zu lesen, in dem die Hauptperson ein Unsterblicher (Fosca sein Name) spielt. Die philosophischen Probleme die sich aus der Unsterblichkeit ergeben, werden da viel hintergründiger formuliert. Im Prinzip begründet das Buch, das nur ein sterblicher Mensch auch ein Mensch ist. Sehr spannendes und empfehlenswertes Buch. Der Film kommt da nicht mit. Die unterschiedlichen Fachgebiete die da gegeneinander und miteinander aufzutrumpfen versuchen, mühen sich im Film an Fragen ab, die eigentlich uninteressant sind: an den historischen Fakten.

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  25. Christoph am 18. Juni 2013 00:08

    Also ich finde den Film auf jedenfall sehenswert. Schon allein die Idee eines so lange lebenden Menschens ist überragend. Die Umsetzung des ganzen ist natürlich Geschmackssache, aber für den “Blick” durch die letzten Jahrtausende und die damit verbundenen Denkansätze muss man Richard Schenkman, meiner Ansicht nach, dankbar sein.

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  26. Michael am 22. Juli 2013 13:56

    Der absolut beste Film, den ich gesehen habe und in meinem neuen Buch, Die universelle Antwort, welches im August erscheinen wird,
    habe ich diesem Film ein ganzes Kapitell gewidmet.
    Man muss einfach nur versuchen, über den Tellerrand zu sehen und dann ist das ein unheimlich starker, tiefgründiger Film, der auch die Aspekte der Religionen in einem neuen Licht erscheinen lässt und das durchaus realistisch. Auch die Definition von Zeit, die Dan rezitiert, ist eine der besten Definitionen die ich je gehört habe.
    Absolut sehenswert und auch anspruchsvoll. Wer mit anspruchsvollen Filmen nichts anfangen kann, sollte die Finger davon lassen.
    Michael Ritter

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  27. MathesM am 27. Juli 2014 02:11

    Hallo
    Die Story ist 1A und was neues und nicht schon X-tausend mal verfilmt.
    Die Geschichte fesselt von Anfang bis Ende.
    Regt zum nachdenken an.
    Die Dialoge mögen flach sein, passt hier allerdings auch ganz gut.
    Die Wissenschaftlichen aussagen sind zwar nicht besonders Hochintelligent würde aber auch nicht passen.

    Nun gut ich gebe aber auch zu, beim ersten mal erwartete ich einen Action geballer Film, natürlich enttäuscht.
    Nach er ersten halben std fand ich ihn super interessant.

    Mittlerweile habe ich ihn oft gesehen.

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