Schwarz-Weiß-Filme
Hier findest du unsere Filmempfehlungen für das Genre "Schwarzweißfilm".Nosferatu
Makler Knock (Alexander Granach) erhält von Graf Orlok (Max Schreck) den Auftrag, ein Haus in der Stadt Wisborg für ihn ausfindig zu machen. Knock überträgt die Aufgabe seinem Schützling Thomas Hutter (Gustav von Wangenheim), der keine Zeit verstreichen lässt und sich auf den Weg zum Schloss des Grafen macht. Dort macht er unheimliche Entdeckungen. Als er am Morgen mit einer Bisswunde am Hals erwacht, nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Graf hat nämlich eine Fotografie von Hutters Ehefrau Ellen (Greta Schröder) entdeckt und beansprucht sie für sich. Die ganze Filmkritik lesen »
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69 Aufrufe seit dem 4. Juni 2013
Letztes Jahr in Marienbad
In einem luxuriösen Hotel wandern ein Mann (Giorgio Albertazzi) und eine Frau (Delphine Seyrig) durch die Räumlichkeiten. Während der Mann davon berichtet, die Frau bereits in der Vergangenheit im Hotel getroffen und für sich gewonnen zu haben, gibt die Frau zu verstehen, dass sie sich an ein Treffen nicht erinnern kann. Während der Mann alles unternimmt, um ihrer Erinnerung auf die Sprünge zu helfen, fordert der Begleiter (Sacha Pitoëff) der Frau den Mann immer wieder aufs Neue heraus, eine Partie einer bestimmten Nim-Spiel-Variante zu spielen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Little Caesar
Caesar Enrico Bandello (Edward G. Robinson) und sein Kumpel Joe Massara (Douglas Fairbanks Jr.) schlagen sich als Kleinkriminelle durchs Leben, kommen jedoch auf keinen grünen Zweig. Während Caesar versucht, im Schatten von Gangster-Boss Sam Vettori zur großen Nummer aufzusteigen, widmet sich Joe als Tänzer einer legalen Beschäftigung. Als Caesar Vettori aus dem Weg räumt und selbst zum Anführer der Unterwelt aufsteigt, will er Joe für seine Bande gewinnen. Doch der hat mit seiner Vergangenheit längst abgeschlossen und sieht sich bald in einem moralischen Dilemma gefangen. Die ganze Filmkritik lesen »
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Andrej Rubljow
Der russische Ikonenmaler Andrej Rubljow (Anatoli Alexejewitsch Solonizyn) streift zu Zeiten des tiefsten Mittelalters durch sein Heimatland auf der Suche nach Arbeit und innerer Erkenntnis. Auf seinen langen Wanderungen gerät er immer wieder in Situationen, die ihm das grausame Wesen seiner Zeit vor Augen führen. In der Folge fällt es ihm immer schwerer, seine Existenz als Künstler mit den rohen Lebensumständen in Einklang zu bringen. So führt ihn ein über Umwege erhaltender Auftrag, das Innere einer Moskauer Kirche auszugestalten, endgültig in die Abgründe einsamster Kontemplation. Die ganze Filmkritik lesen »
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Goldenes Gift
Jeff (Robert Mitchum) fristet ein unbescholtenes Dasein als Tankstellenpächter. Als ein alter Bekannter seine Aufwartung macht, steht Jeffs Existenz auf dem Spiel. Einst war er nämlich Privatdetektiv, der sich mit den falschen Personen abgegeben hat. Für Gangster Sterling (Kirk Douglas) hat er sich auf die Suche nach dessen Freundin Kathie (Jane Greer) begeben und sie in Mexiko aufgespürt. Zu seinem Unglück konnte er der schönen Geheimnisvollen nicht widerstehen und ließ sich auf ein Liebesabenteuer ein, das ihn ins Verderben stürzen sollte – und das er hoffte, hinter sich gelassen zu haben. Die ganze Filmkritik lesen »
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Das siebente Siegel
Vom Kreuzzug in seine Heimat zurückgekehrt, macht sich der Ritter Antonius Block (Max von Sydow) daran, sein Gutshaus aufzusuchen. Während im Umland die Pest wütet, erscheint ihm der Tod (Bengt Ekerot), der erklärt, dass auch seine Zeit gekommen sei. Block jedoch schlägt vor, dass eine Partie Schach über sein Schicksal entscheiden soll und erreicht, dass er bis zum Ende des Spiels noch weiter auf der Erde verbleiben darf. Gemeinsam mit seinem Knappen Jöns (Gunnar Björnstrand) wandert er in Richtung seines Guts, macht unterwegs existenzielle Bekanntschaften – und überdenkt seine Schachzüge. Die ganze Filmkritik lesen »
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Fahrraddiebe
Antonio (Lamberto Maggiorani) und seine Familie fristen im Italien der Nachkriegszeit ein entbehrungsreiches Leben. Um über die Runden zu kommen, nimmt Antonio einen Job als Plakatkleber an. Für seine neue Arbeit benötigt er ein Fahrrad, das er unter Aufbringung letzter finanzieller Kräfte vom Pfandleiher zurückkauft. Doch bereits am ersten Arbeitstag wird Antonio das Fahrrad gestohlen. In der Folge macht er sich quer durch Rom auf die Suche nach den Dieben. Dabei muss er einsehen, dass die kriminelle Energie jener allumfassenden Not entstammt, die auch seine Familie in ihren Fängen hält. Die ganze Filmkritik lesen »
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Der junge Törless
In einem Internat erfahren die Schüler Reiting (Fred Dietz) und Beineberg (Bern Tischer) von einem Diebstahl, den ihr Kommilitone Basini (Marian Seidowsky) begangen hat. Doch anstatt ihn der Schulleitung auszuliefern, beschließen sie, den verzweifelten Schüler zu erpressen und zwingen ihn, bestimmte Dienste für sie zu leisten. Im Umfeld bewegt sich der junge Törless (Mathieu Carrière), der die Grausamkeiten beobachtet, ohne allerdings helfend einzuschreiten. Als Reiting und Beineberg es zu weit treiben, sieht der gequälte Basini nur noch einen Ausweg – und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Die ganze Filmkritik lesen »
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543 Aufrufe seit dem 16. August 2012
Clerks – Die Ladenhüter
Dante Hicks (Brian O’Halloran) und sein Kumpel Randal Graves (Jeff Anderson) haben sich mit ihren eintönigen Leben arrangiert. Während Dante in einem kleinen Supermarkt arbeitet und sich mit den Ticks und Unverschämtheiten seiner Kunden herumschlagen muss, verbringt Randal den Großteil seiner Zeit damit, Dante „gute“ Ratschläge zu erteilen. Verlieren sich die beiden nicht gerade in endlosen Zwiegesprächen über die verschiedensten Themen des Lebens, bekommen sie es mit den seltsamsten Figuren zu tun. U. a. schneien ihnen Jay und Silent Bob ins Haus, die mit dem Verkauf von Drogen beschäftigt sind. Die ganze Filmkritik lesen »
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805 Aufrufe seit dem 11. Juni 2012
Die Außenseiterbande
Arthur (Claude Brasseur) und Franz (Sami Frey) wollen durch einen Einbruch an das große Geld kommen. In einem Englischkurs lernt Arthur die attraktive Odile (Anna Karina) kennen und erfährt, dass sie in der Villa des wohlhabenden Monsieur Stolz arbeitet. Das Trio beschließt, Stolz um sein augenscheinlich unverschlossen herumliegendes Geld zu erleichtern und verbringt im Vorfeld gemeinsame Tage in Paris. Am Tag des Überfalls geht schließlich beinahe alles schief. In die Villa eingedrungen, findet sich nämlich keineswegs das vermutete Vermögen. Und als sich auch noch Arthurs zwielichtiger Onkel einmischt, fließt Blut. Die ganze Filmkritik lesen »
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646 Aufrufe seit dem 16. April 2012



