Into the Wild

schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,57 von 10 (1.783x bewertet)
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to the WildIm Film „Into the Wild“ wird das Leben des anfangs 22-jährigen Christopher McCandless dokumentiert. Dieser verschenkt nach seinem Universitätsabschluss seinen materiellen Besitz und macht sich mit einem Rucksack ausgestattet auf die Reise durch die USA. Nach mehreren Jahren des Vagabundenlebens landet er schließlich an seinem Ziel: Alaska. Dort versucht er in der Wildnis zu überleben und haust in einem Buswrack.

Sean Penn hat mit dem Film „Into the Wild“ sein bisheriges Regie-Meisterwerk abgeliefert. Die Grundlage des Films ist ein Buch von Jon Krakauer, der das Leben des tatsächlich existenten Christopher McCandless alias Alexander Supertramp dokumentiert hat. Wie auch in der wahren Begebenheit bezahlt Christopher seine Suche nach Lebenssinn und Freiheit am Ende mit dem Leben. Im Film blendet Penn am Ende ein Foto des Aussteigers ein, das letzte Bild, welches Elchjäger unentwickelt in seiner Kamera gefunden haben. Der Film lebt von atemberaubenden Naturaufnahmen und bis dato recht unbekannten Schauspielern, die ihre Rollen mit Bravour zum Leben erwecken. Emile Hirsch, der Christopher spielt, hatte eigens für die Schlussszenen etliche Kilos abgenommen. Jena Malone und Vince Vaughn glänzen in Nebenrollen als Schwester des Aussteigers und Farmer, bei dem Christopher lange Zeit jobbt. Alles in allem ist „Into the Wild“ ein eher ruhiger Film. Den melancholischen Soundtrack liefert Eddie Vedder, dessen tiefe, rauchige Stimme perfekt zur rauen Schönheit Alaskas passt. „Into the Wild“ richtet sich besonders an solche Filmfreunde, die dem Materialismus unserer Welt nichts abgewinnen können und von Freiheit träumen.


Daten:

USA 2007, 148 Minuten, FSK: 12
Regie: Sean Penn
Genre: Abenteuer-Drama
Darsteller: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, uvm.


Für Fans von:

The Beach, So weit die Füsse tragen, Unterwegs nach Cold Mountain


Dieser Film wurde bewertet von:

IMDb: 8,2 von 10
moviepilot.de: 8,0 von 10
Filmstarts.de: 4 von 5
moviemaze: 90 von 100 %


Auszeichnungen:

Sean Penn gewann 2007 den Gotham Award als bester Film für die Regie. Der Filmsong „Rise“ von Eddie Vedders (Pearl Jam) bekam 2007 eine Nominierung bei den Satellite Awards und Filmsong „Guaranteed“ 2008 den Golden Globe.


Filmzitate:

„Wenn wir zugeben, daß das menschliche Leben vom Verstand gelenkt
werden kann, zerstören wir die Möglichkeit zu Leben.“

„Es ist nicht wichtig stark zu sein, sondern sich stark zu fühlen.“

„Das, was vor uns liegt, kann gestaltet werden. Es ist nicht unser unabänderliches Schicksal.“

„Anstatt Liebe, Berühmtheit oder Geld oder Vertrauen oder Fairness…gebt mir Wahrheit.“



Into the Wild bei Amazon:

Amazon auf DVD oder Blu-Ray


Weitere Filme von Sean Penn:

1991: Indian Runner
1995: Crossing Guard
2001: Das Versprechen
2002: 11’09″01 – September 11


Links zum Film:

Into the Wild auf moviepilot.de


Trailer zum Film:

Kommentare zu Into the Wild

66 Kommentare bisher. Sag auch was dazu!


  1. ich am 9. Januar 2010 21:45

    😆 Mit Abstand der beste Film den ich seit Monaten gesehen habe

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    Simon am 2. November 2011 20:48

    mit abstand der beste film den ich je gesehen habe!

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    Marco am 20. Februar 2012 19:54

    Soweit würde ich nicht gehen, aber der Film war schon wirklich wahnsinnig gut!

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  2. MyROCKpod am 24. Januar 2010 15:13

    so ein genialer film!! einer der besten filme die ich kenne!! total dickes lob!!einfach perfekt

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  3. alexsupertramp am 7. Februar 2010 17:09

    Der Film ist der reinste Wahnsinn!!!Mit Abstand mein Lieblingsfilm….auf jedenfall ein MUSS.Vorallem regt der film zum Nachdenken an.Christopher McCandless war aus meiner Sicht einer der genialsten,schlausten und in Freiheit lebende Mensch der Welt.GENIAL!!!!

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    EWald am 22. September 2010 22:19

    McCAndless war so ziemlich der dümmste Typ der Welt der in „Freiheit lebte“. Warum sonst stirbt man 5 Meilen vom Highway entfernt, an einem Trail der direkt darauf zuführt. Warum sonst stirbt man, weil man zu blöde ist ein paar Meter den Fluss hochzustapfen, um ein Floß über den Fluss nutzen zu können. Warum sonst stirbt man 5 Meilen von der nächsten Stadt entfernt.
    Ein paar Ranger sagten, dass man eigentlich so doof garnicht sein kann.
    Dennoch ist der Film mein Lieblingsfilm.

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    videostern am 24. November 2010 00:54

    Die Art und Weise,wie du dich hier über diesen mutigen Menschen äußerst,der für seinen Traum so frei und völlig unabhängig sein Leben zu leben, ist einfach beschämend. Er hat sein Leben dabei verloren,aber das war nicht so dumm oder doof wie du das in deiner Beschränktheit hier darstellst. ( ich will hier niemanden beleidigen, doch der Text läßt nur diesen Schluß zu wenn du ehrlich bist) Ist es nicht vielleicht so das er die Freiheit ,so wie er sie für sich selbst interpretiert hat ,auch auf den Verzicht solch einfacher Hilfsmittel wie Karten oder eine Axt es
    für uns so unbegreiflich macht?
    Wenn Wikipedia die sachlichen Kommentare von Anwohnern und Polizisten wiedergibt gibt es uns nicht das Recht draus eine solch verunglimpfende Meinung hier niederzuschreiben.Was wissen wir denn schon ?
    Ich jedenfalls verneige mich vor diesem Menschen weil er vor allem eines war nämlich: SEHR MUTIG !!

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    EWald am 24. November 2010 13:01

    Man muss meine Schreibweise so hinnehmen, weil sie die Tatsachen recht gut beschreibt. Ich urteile in keinster Weise über den Traum eines Menschen, den er versucht hat zu leben. Jedoch die Art und Weise ist mir unverständlich und nicht nachvollziehbar. Es gibt Regeln, an die muss man sich halten. Hierzu gehört, dass man für sich selbst nicht den Freitod wählen darf. Und diesen hat er ja schließlich in Kauf genommen, indem er anscheinend keinen Blick auf die Karte geworfen hat und wenn er umbedingt auf eine hätte verzichten wollen, hätte er genug Zeit gehabt die Umgebung zu erkunden um einen Rückweg offen zu lassen. Die Frage stellt sich nicht nach dem ausleben seiner Freiheit, sondern aus den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und hier war er einfach nur dumm, weil er diese nicht bedacht hat. Vielleicht wollte er diese Konsequenzen garnicht kennen, oder er kannte sie und nam somit seinen eigenen Tod in Kauf. Und der Tod bedeutet nicht Freiheit, sondern das Ende eines Leben auf der Welt (alle Definitionen der Religionen mal ausgenommen) und zerstört somit sogar die Freiheit. Hier ist der Fehler und diesen nicht abzusichern ist dumm!
    Die Tatsache, dass man ja glücklicherweise in unserem Lande seine freie Meinung äußern darf, gibt mir das Recht und verpflichtet mich sogar meine Meinungen kund zu tun. Ob nun Verunglimfung oder nicht steht jedem offen. Es kommt hier vor allen Dingen auf die Sichtweise an und ist dementsprechend unterschiedlich, genau so wie die Meinungen/Positionen, die oftmals auseinander gehen. Es geschickt sich also eher nicht, diese freie Meinungsäußerung, wie du, in dem du sie in Frage stellst, zu verbieten.

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    Hprfrei am 14. Januar 2011 19:29

    Wie kann kann sich jemand über tote gedanken eines menschen so dumm äussern. Niemand weiss warum und unter welchen umständen dieser mensch seine entscheidungen gefällt hat. Sehr oberflächlich mister schlau!!!

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    Phil am 16. Januar 2011 16:28

    @ Ewald

    Du beschreibst den Freitot als dumm. Nun gut wer will schon gerne sterben?? Bestimmt keiner. Aber sehe die menschlichen Systeme und Funktionsweisen mal als sehr beschränkt und sehe das sie wie Gefängnisse funktionieren, bestehend aus Manipulation, Unterordnung, Verdammung zum Glück, Erfolgszwang, Abhängigkeiten und vieles mehr. Nun nehme einmal an McCandless hat die Freiheit gefunden, die ihn von alle dem befreite. Würdest du zurück wollen??? Ich würde nicht freiwillig in die Scheiße zurückkehren, das Menschen erfülltes Leben nennen, was eigentlich ein Gefängnis ist. Ich würde nur in die Scheiße zurückkehren wollen, um andere Menschen rauszuholen. Aber vor dem eigenen Tod wegrennen, nur um wieder eingebuchtet zu werden, in die menschlichen Ordnungen?? Dein Ernst?? Meiner nicht!

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    Eraser am 3. April 2011 13:37

    @ Ewald

    Wie kannst du dir so ein Urteil über Chris McCandless erlauben ? Kanntest du ihn – NEIN – !! Ein paar Ranger haben irgenwas gesagt .. ja schön .. aber zu sagen ER sei dumm , zeugt meiner Meinung nach von Dummheit ! Ich weiss ja nicht ob du das Buch von Krakauer gelesen hast , aber wenn man sich intensiv mit McCandless beschäftigt , wird man feststellen das er alles andere als “ DUMM “ war !!

    Max am 2. Juli 2011 05:36

    Um frei sein zu können, muss man existieren, mit dem Tod aber, wissenschaftlich betrachtet, endet die Existenz. Frei sein bedeutet (mMn im allgemeinen) frei von jeglichen Zwängen der Gesellschaft zu leben, Selbsterhaltung ist allerdings nichts das die Gesellschaft vorschreibt, sondern von der Natur gegeben. Ich kenne die Hintergründe seiner Entscheidungen nicht, aber es ist oft so das mit Mut auch Naivität (oder Dummheit wenn man so will) einhergeht. Ich persönlich bin lieber „gefangen“ (worin auch immer) und lebendig, als „frei“ und tot. Denn lebendig habe ich immer noch aussicht auf Freiheit, tot kann ich eher wenig damit anfangen frei zu sein.

    Phil am 23. August 2011 22:13

    @ Max

    Aus deiner Sicht mag das bestimmt stimmen und die Wissenschaft endet weil kein Toter mehr Wissen schaffen kann. Ich weiß eigentlich nicht wie ich es dir erklären kann, aber ich werde es trotzdem mal versuchen. Der Tot in der physischen Welt bedeutet den Tod des physischen Körpers. Der Mensch besteht aber zudem noch aus einem Geist/Seele. In den Redewendungen: „Ich bin begeistert“, oder „Da hatte jemand einen geistreichen Einfall“ sprechen wir genau von jenem Geist. Der Geist ist ebenfalls Materie, nur in einer höheren Schwingungsebene (Materie schwingt—Quantephysik), und somit feinstofflicher. Der physische Körper bindet den Geist an die physische Welt. Der Tod befreit den Geist, jedoch hat es einen Grund warum wir an die physische Welt gebunden sind.
    Die Wissenschaft ist dabei auf diesem Gebiet bahnbrechende Entdeckungen zu machen: Quantenphysik, Noetik, String-Theorie und Nahtoderfahrungen (klinisch tote Patienten können die Unterhaltungen der Ärzte widergeben). Der Tod ist relativ, abhängig von Blickwinkel des Betrachters. Der beschränkte Mensch wird sagen, dass der Tod endgültig sei. Der Gestorbene wird sagen, dass der Tod nicht der Rede wert sei. Nun wenn Menschen sagen den Quatsch glaub ich nicht, dann sag ich, das es scheiß egal ist was die Menschen glauben. Viele Indizien sprechen dafür, nur die Beschränkteit der Menschen spricht dagegen, aber wogegen spricht sie nicht? Es ist nur eine Frage der Zeit, nicht eine Frage des Glaubens. Und bisher können Wissenschaftler nur glauben und vermuten, wenn es um den Tod geht, denn es gibt keinen Beweis, dass der Tod endgültig ist!

    apfelkuchen am 3. April 2011 20:14

    genau das hat mich am meisten gestört an diesem film. ein aroganter amerikanischer student der einfach so, ohne inrgent ein wissen über das überleben in der freien natur, aus protest gegen die achso schlimme welt und seine spießigen eltern irgentwo „fern“ der zivilisation als einsiedler sein leben verbringen will. ich fand den film scheiße einfach weil mir der charakter der hauptperson nicht gefällt gegen die schuaspielerischen leistungen und die doch recht eindrucksvollen bilder kann man nichts sagen. die musik zum film gefällt mir sehr gut doch ich hab einfach einen hass auf solche unverbesserlichen weltverbesserer.

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    Phil am 23. August 2011 22:18

    @ Apfelkuchen

    Wenn ich mal dezent anmerken darf, ich denke da spricht der Egoist aus dir, und gerade wegen dem ach so großen Egoismus auf dieser Welt gibt es solche unverbesserlichen Weltverbesserer auf dieser Welt. Keine Sorge, der Hass beruht auf Gegenseitigkeit 😉

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    punkt. am 23. September 2011 00:20

    Ich schließe mich da deiner Meinung an! Eigentlich finde ich es recht feige, alles aufzugeben und seine Familie im Stich zu lassen, um als Einsiedler in der Wildnis sein Leben zu verbringen. Auch wenn ein gewisser Mut dazugehört, auf alles Materielle zu verzichten und aus der Gesellschaft auszusteigen, finde ich, dass das im Grunde genommen ein reines Wegrennen von Problemen ist. Und demnach könnte ja die halbe Welt nach Alaska auswandern, denn jeder hat so seine Probleme (und so einige haben sicherlich Schlimmeres erlebt als er…). Die gehören schließlich zum Leben und vom Leben lässt sich schlecht davonlaufen… aber jedem seine Meinung zu diesem Thema.
    Gegen den Film sonst kann man wirklich nichts sagen, Schauspieler und co sind genialst!

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    anonymus am 21. Juli 2012 11:24

    @apfelkuchen

    Stimme dir voll zu. Ausserdem kommt er doch selber am Ende zum Schluss, dass es bescheuert war, das allein zu machen.

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    Jezzi am 9. August 2012 20:48

    Manchmal frage ich mich, wie man bitte so beschränkt sein kann? Menschen wie du setzen sich einfach nicht mit dem Leben auseinander. Wofür lebst du? Hast du dir schon mal diese Frage gestellt? Denn darum geht es im Leben und wenn du für Familie, Geld oder Macht lebst, ist das deine Sache. Ist es denn so schwer zu verstehen, dass es Menschen gibt, die für andere Dinge leben? Umwelt, Tierschutz, Freiheit? Ich jedenfalls lebe nicht für Geld, Macht oder Familie. Ich lebe, um meine eigene persönliche Freiheit zu finden. Im Moment lebe ich nämlich nicht frei. Aber das ist ja jedem seine Sache. Denk wie du willst, aber wenn du mal im Sterbebett liegst, wirst du an den Film denken und dich fragen, ob du frei gelebt hast.

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    Dante am 7. Mai 2013 17:13

    Wäre schon traurig genug wenn irgendjemand im sterbebett an diesen film denken würde…

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    FloF am 30. April 2013 16:09

    @ Hprfrei
    „Wie dumm muss man eigentlich sein…“ um so einen Mist hier zu schreiben ohne richtig informiert zu sein.

    Zu der Zeit als er diese Pflanzen gegessen hat, war noch nicht bekannt dass diese zu einer bestimmten Jahreszeit giftig sind.

    Im Film wirds natürlich wieder mal anders dargestellt, im Buch ist die Situation richtig beschrieben und nach der -wahren Geschichte- hat er keinen Fehler gemacht. Es war einfach nur noch nicht bekannt dass diese Pflanzen jahreszeit bedingt giftig sind.

    Informieren – und dann einfach still sein, mein Freund

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    Jan am 12. Dezember 2011 18:43

    Gegen den Film an sich spricht wahrheitsgemäß relativ wenig. Jedoch muss ich diese romantisierung des Falles McCandless auf schärfste kritisieren. Auch wenn ich es nicht so ausdrücken möchte wie Phil (wobei es traurigerweise den Kern trifft) war McCandles doch einfach zu naiv.

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  4. Assonaut am 18. März 2010 17:57

    Absoluter HAMMER!!!
    Muss man auf jeden fall gesehen haben!
    Geniale Storyund perfekt rübergebracht.

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  5. snickerboy am 26. März 2010 15:13

    Der Film ist der reinste Wahnsinn. Ich liebe solche Menschen die in der Natur leben, da das Materielle einem die Freiheit raubt. einfach nur genialer film
    Respect!!!!!!!!!!!

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  6. lexx am 28. April 2010 05:04

    Es ist erstaunlich wie ich diesen Mensch beneidet habe sogar als er leident starb (sorry wenn ich jetzt zu viel gesagt habe)

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    egal am 10. Juli 2011 08:56

    Dankeschön, jetzt werde ich mir den Film nicht mehr ansehen.

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    Moe am 22. Juli 2011 11:56

    Du solltest es dir den Film auch wenn „egal“, dir das Ende schon gespoilert hat. Dieser Film beschreibt ein eigenes Gefühl von vollkommender Freiheit und das ist bis zum Schluss sehenswert. Auf jedenfall einer meiner absoluten Lieblingsfilme

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  7. Cik am 3. Juni 2010 11:40

    Ganz meiner Meinung, ist vielelleicht sogar mein Lieblingsfilm.

    Die Mucke ist von Addie Vedder, kein Wunder. Ich finde der Film spiegelt das Lebensgefühl der 90er Jahre Generation X wieder.
    Der Film ist meinem Geschmack nach ein Muss. Ich verstehe gar nicht warum denn so viele Leute nicht kennen.

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  8. Yusuf am 14. August 2010 04:36

    Eine andere Art, der sich von anderen Filmen unterscheidet.

    Für die die so richtig relaxen und friedlich sein wollen.

    Fazit:

    Note 2 – guter Film

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  9. eurowatz am 18. August 2010 13:28

    der film ist echt toll. es empfiehlt sich jedoch auch den eintrag bei wikipedia zu christopher mccandless zu lesen. laut diesem war er einfach viel zu unvorbereitet und ahnungslos, weshalb er, im gegensatz zur version im film, einen steinwurf von einem riesigen highway und einige stunden vom nächsten dorf verhungerte. er hatte nicht nur keine karte, er hatte nichmal einen kompass – und starb daher nicht wirklich in der Wildnis, sondern eher neben dem highway, kurz außerhalb einer siedlung. trotzdem schöner film.

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  10. lokin am 4. September 2010 19:43

    Einer der besten Filme, wenn nicht sogar der Beste den ich je gesehen habe.
    Die Flucht vor der Gesellschaft und die Sehnsucht nach völliger Freiheit wird überzeugend und ergreifend dargestellt und in wunderschönen Bildern präsentiert.

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  11. Chrissy McCan'tLess am 26. September 2010 19:50

    !!!!
    Keine worte die diesen film beschreiben <3
    !!!!

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  12. max am 29. September 2010 23:43

    ist n klasse A Film in seiner Art

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  13. Der Leser am 3. November 2010 22:19

    Für alle die das Thema ernsthaft interessant finden: lest das gleichnamige Buch dazu. Von Jon Krakauer. Mehr Details, mehr Denken, mehr Freiheit.

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  14. Fladdy am 1. Dezember 2010 19:00

    …bin nur zufällig hier gelandet (so wie alle?), aber finde es schon witzig wie ihr argumentiert, oder wie jeder seine eigene Lehre aus dem Film zieht.

    An alle „Ich-muß-mal-die-Welt-aber-nicht-ohne-meine-Check-Karte-Entdecker“, die gerne das „wahre Leben“ mit Wohnwagen, Jack-Wolfskin-Jacke und Satelliten-Schüssel erleben wollen……und ich rede hier nur vom Film und seiner Aussage:

    1.) Wenn Christopher wirklich lange Zeit hätte überleben wollen, dann wäre er nicht ohne Medikamente, Verband-Zeugs, Pillen, Radio, Laptop und sonstiges Outdoor-Klamotten-Gedönse da rausgegangen.

    2.) Er nahme nur das mit, was er tragen konnte….der Rest würde ihm das Leben zuspielen oder nicht.

    3.) Für ihn ging es ja darum, in der Unsicherheit zu Leben und nicht zu wissen, was dann kommt ! Raus aus dem Laufstall und den Sicherheiten

    4.) Tja, und wenn das Leben dann mal einen so hart trifft (Vergiftung), dann beginnt der Überlebenskampf und das was er gesucht hat (entgültige Freiheit ohne Sicherheit), holt ihn ein…..und dann können wir die Frage aller Fragen stellen:

    „Was ist nun der Richtige Weg im Leben?“

    ….also Top-Film…..keine Frage !!!

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    0815 am 10. Dezember 2010 04:11

    So wie du das schreibst, könnte man auch einfach sagen: ok er hat sich umgebracht und wollte schauen wie lange es bis dahin dauert.
    Wo soll den sonst der Sinn liegen ohne jegliche Sicherheiten (zumindest Kompass und Karte)und dazu noch ohne ausreichendes Wissen über die Natur, einfach so in die Wildnis zu ziehen. Das ist nicht frei leben, das ist Selbstmord. Man kann Aussteigerleben führen und ich beneide jeden der das macht. Aber man kann kann nicht auf alles verzichten, wie zb. Medizin! Ob es Kräuter sind oder Apspirin, ist egal. Hauptsache man weiss wie man sich hilft. Sonst bringt einem die Freiheit rein gar nichts. Entweder hat er den Tod eingeplant, dann ok, wenn er darin seine (kurze) Freiheit findet. Wenn nicht, dann wars dumm auf jede Sicherheit zu verzichten.

    Das soll keine Kritik am Film sein..

    Film ist wirklich gut!!

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    Katachi am 21. Dezember 2010 21:36

    „Wo soll den sonst der Sinn liegen ohne jegliche Sicherheiten (zumindest Kompass und Karte)und dazu noch ohne ausreichendes Wissen über die Natur, einfach so in die Wildnis zu ziehen.“

    Tja, ich würde einfach mal sagen, da hat einer den Gedankengang des Mannes einfach nicht verstanden…

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    0815 am 21. Dezember 2010 22:12

    Tja, hatte ich also recht mit Selbstmord..

    Zitier doch bitte wenn schon dann mein ganzes Kommentar. Kommentare auseinanderpflücken und dann zitiern, macht nicht wirklich Sinn. Das hat wohl einer nicht verstanden..

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    Phil am 16. Januar 2011 16:43

    Das war doch kein Selbstmord. Er ist doch nicht nach Alaska gegangen um zu sterben, sondern um die Freiheit zu finden!! Aber als es in schwer erwischt hat, hat er den Freitod gewählt, also den freiwilligen Tod, aufgrund seiner Ideale!! Mensch das ist ein Himmelweiter unterschied. Selbstmord hätte er auch in seiner Heimatstadt machen können. Selbstmord ist, wenn du selbst keinen anderen Ausweg mehr siehst. Hätte er gewollt, so hätte er sich ja irgendwie eine Rückversicherung überlegen können, falls etwas eintritt. Wollte er aber nicht. Also Freitod.

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  15. Viktor am 25. Dezember 2010 04:14

    Nun schlussendlich kann ich nur hervorheben, es liegt bei jeder Person selbst, was sie aus diesem Film zieht. Wieso so oft im Leben eigentlich. Der eine sieht Müll, der andere einen reich gedeckten Tisch. Wie es nun um diesen Post bestellt ist, könnt ihr nun erahnen, oder nicht.

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  16. Viktor am 25. Dezember 2010 04:21

    p.s.: Die Synchronstimme im Trailer oben, ist ja absolut grottig 😀

    p.p.s.: Die interne Zeitschaltuhr läuft falsch, falls es jemanden interessiert, mir gefällts.

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  17. avellana am 16. Januar 2011 21:43

    aussteiger gesucht….

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  18. René am 14. Februar 2011 14:50

    Hallo Leute,

    der Film ist gut gemacht, keinen Zweifel. Jedoch störe ich mich an der Geschichte des jungen Herren. Habt ihr auch das Buch von Krakauer gelesen, auf dem der Film basiert?

    Ich weiß nicht, ob der tragische Mensch, der diesen Versuch damals wirklich unternommen hat, wirklich so skrupellos und unvernünftig war, möchte ich auch nicht beurteilen. Mir geht es jetzt vorrangig um die Buch-/Filmfigur. Was mich stört ist, dass die Hauptfigur im Film sich auf Thoreau und sein Buch „Walden“ beruft (Lesetipp für alle, die den Film mögen!). Walden hat eine völlig andere Philosophie zum Thema „Leben in der Natur und mit den Menschen“. Er hat vor fast 200 Jahren den Versuch gestartet, etwa 1,5 Jahre abseits von Menschen am Waldensee (MA) in einer kleinen Hütte zu leben um zu erfahren, ob das denn möglich ist. Er hat selbst Bohnen und anderes Gemüse gepflanzt, Murmeltiere verspeist, einfaches Brot gebacken,… Dabei hat er aber eine sehr vernünftige und schöne Beziehung zur Natur erhalten, als Beobachter, Außenstehender und Freund. Auch hat er den Umgang mit dem Mensch nicht verteufelt. Er freute sich, wenn Wanderer seine Hütte entdeckten und mochte es, mit ihnen über die Natur und das Leben zu Philosophieren. Was die Film- und Buchfigur hier macht ist meiner Ansicht nach etwas völlig anderes. Er erdreistet sich über die Natur hinwegzusetzen und scheint davon auszugehen, dass er mit seinem Halbwissen weit kommt, woran er ja letztlich auch scheitert. Er tötet ohne Ahnung einen Elch… Ein sinnloses Opfer. Er urteilt, aufgrund des schlechten Verhältnisses zu seinem Vater, über alle Menschen ab und nichteinmal seiner Schwester gegenüber verhält er sich fair, die mit seinem Problem seinen Eltern gegenüber nichts zu tun hat und die er letztlich mit seinem Verschwinden im Stich läßt. Ritterlich ist dieses Verhalten nun wirklich nicht. Er stürzt einen alten Mann, dessen Namen ich vergessen habe, in tiefe Trauer. Auch seine beiden Hippiefreunde lässt er in gewisser Form verstört zurück. Er scheint ein charismatischer, offener Mensch zu sein, der anderen Menschen gestattet sich mit ihm sehr anzufreunden und ihn ins Herz zu schließen um ihnen dann im Umkerschluß eiskalt den Rücken zu kehren. Vielleicht hätten sich diese Personen das von Anfang an vor Augen führen müssen, aber dafür würde ich mehr Ehrlichkeit von McCandless erwarten. Ich empfinde ihn umfassend als rücksichtslos, egoistisch, desinteressiert und feige und hoffe, dass jeder, der ähnliches versucht (worüber sich übrigens die Förster im entsprechenden Gebiet heute immer und immer wieder Beschweren, weil es doch eine ganze Reihe von Nachahmern gibt) sich der Natur und den Menschen gegenüber fairer verhält, als es McCandless getan hat. Und vor allem sollen sich die Leute im Vorfeld mehr damit auseinandersetzen und nicht aus Frustration ein solches Unterfangen starten.

    Soviel zu meinem Senf 😉

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  19. Watsukan am 12. März 2011 22:18

    Wer von Selbstmord redet ist religiös verblendet. Freitod und nicht Selbsmord ihr Clowns! Der Film ist awesome.
    Es ist müßig darüber zu diskutieren ob McCandless seine Freiheit verachtend rücksichtslos gesucht und gefunden hat weil er nur in seiner persönlichen Konstitution diesen Weg auf diese Weise gehen konnte.
    Ihm fehlen Gewissenhaftigkeit und Disziplin, die zum überleben in der Natur unabdingbar sind. Wären ihm jene Eigenschaften aber zueigen gewesen hätte er diesen Weg nie in der Form in Angriff genommen sondern versucht die gesellschaftlichen Erwartungen zu erfüllen.. Insofern bedingt sein Charakter sowohl seinen Ausstieg als auch seinen Tod.
    Er ist ein interessanter Mensch und deswegen soll er auch in Form eines guten Films gewürdigt werden, normale gibt es schon genug!

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    Eraser am 3. April 2011 13:40

    @ Watsukan

    -> gebe dir volkommen recht .
    Wer von Selbstmord spricht , hat alle Prinzipien von Chris McCandless NICHT verstanden !

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    Orchidee am 10. Juni 2011 22:54

    Tretet mal lieber aus euer Sekte aus, oder geht doch gleich in euren „Freitod“. Tzz selten so was DUMMES gelesen!

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  20. Prinzessin Lilifee am 28. Mai 2011 18:32

    Ein Wahnsinnig toller film!
    Ich halte Christopher McCandless Für einen sehr intelligenten Menschen, auf seine ganz eigene Art und weise.
    Der film regt zum nachdenken an. Im Bezug auf Freiheit, Recht und unrecht, ausbrechen. Einer meiner absouten Lieblingsfilme. 🙂

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  21. Jofrie am 5. Juni 2011 18:07

    Schöner und trauriger Film. Doch finde ich die letzten 15min. ein bisschen lasch und voraussehbar. Schöne Dialoge. Netter Film. 9/10

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  22. Low am 11. Juli 2011 02:54

    Im Film wird gezeigt welche Bücher er gelesen hatte, eins davon war „WALDEN“ von Henry David Thoreau , was ich bevor ich den Film kannte,schon gelesen hatte.
    Ich glaube das der junge Stundent womöglich sehr inspiriert wurde von solchen Schriftstellern.
    Das Buch kann ich zusätzlich nur jedem empfehlen auch wenn der Anfang sehr müselig ist.
    Man wird aber einige parallelen erkennen können.

    Und zum Thema ob er dumm war oder nicht….meine Meinung !!! Freiheit heißt auch entscheiden zu können Wie und Wann man stirbt und nun, die Entscheidung lag ganz bei ihm.

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  23. jen am 21. Juli 2011 21:37

    meiner meinung hat er eigentlich nach erfüllung gesucht und glaubte vor lauter hass und enttäuschung diese in der abkehr von allem – in absoluter freiheit zu finden.
    die freiheit hat er schließlich gefunden, ebenso den tod- nicht aber erfüllung.
    er hat die ganze zeit nur an sich gedacht. stur und blind ein ziel verfolgt und dabei das wesentliche übersehen.
    „happiness is only real when shared“

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    kaos am 11. Juli 2013 16:30

    Den ersten zwei Dritteln deines Kommentares kann ich nur zustimmen. Aber was ich, während ich all die Kommentare durchlas, schon nicht verstanden habe: wie man einerseits Feiheit als Ideal anerkennen, aber gleichzeitig „Egoismus“ auf fast schon religiöse Weise verteufeln kann.
    Jeder, der versucht eine Idee zu leben, ist auf seine Weise egoistisch. Doch gäbe es niemanden, der sich das traut (Mut wird leider allzu häufig mit Dummheit gleichgesetzt), wäre alle Hoffnung auf eine Menschheit, die dazulernt, verloren.
    Natürlich war die Art und Weise wie sich unser C.M. seinen Zielen nähern wollte nur eine von vielen Möglichkeiten und es steht jedem frei sich darüber eine Meinung zu bilden und eigene Ideale selbst ganz anders zu verwirklichen. Wahre Freiheit muss jeder selbst finden. Für manche heißt das wohl leider seine Schwester und Freunde zurückzulassen. Aber bei all den Meinungen und Urteilen, die wir (mich eingeschlossen) uns hier bilden: Anerkennung verdient, wer es wagt sich auf die Suche nach wirklicher Freiheit zu begeben. Wer von uns kann schon behaupten, das jemals ernsthaft versucht zu haben?

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  24. halimasch am 30. August 2011 23:00

    Ein sehr gelungener Film! Wer in der oberflächlichen Welt gefangen ist, den wird der Film vermutlich verwirren und ärgerlich machen. Wer etwas tiefer blickt, wird viel Freude an dem Streifen finden!

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  25. Novoo am 28. September 2011 00:08

    Ich glaube er war ein guter Mensch. Er tat einfach das, was er für richtig hielt. Er war nicht dumm..viele die ihn getroffen haben, wollten ihm für sein “ Abenteuer in Alaska “ vielerlei Dinge mitgeben; warme Stiefel, eine dickere Jacke, als die seine. Er wollte dies alles aber nicht. Er wollte frei sein, weg von dieser “ verblödeter, plastischer“ Zivilisation, wie er sagte.

    Ich war überwältigt als ich den Film zum ersten mal sah. Danach dachte ich wirklich fast zwei Wochen darüber nach.
    Später habe ich dann das Buch von Jon Krakauer gelesen und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen. ( wird viel intensiver darüber berichtet was genau passiert war, viele Interviews mit denen, die er auf seiner Reise quer durch das Land getroffen hatte )

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  26. Free am 1. November 2011 20:52

    Ich erinnere mich an die Situation als ich diesen wunderbaren Film im Kino sah.Viele emotional stark bewegende Momente und als dann der Abspann kam, ein Publikum, das so ergriffen war, dass keiner vor Ende des Abspanns das Kino verließ….

    Die Freiheit in der Einsamkeit zu suchen, auf sich selbst gestellt, zurückgeworfen auf sich selbst, ja das nötigt mir einfach Respekt ab. Das Sein zu erfahren und das Haben zurecht zustutzen, Gutes zu hinterlassen, wo auch immer er war, ja davon können wir uns doch ein Stück abschneiden. Als er erkannte, dass die Einsamkeit nur ein Teil der Wirklichkeit ist und er zurück wollte, ja da war es zu spät und die Illusion der “ ungefährlichen Natur“ ging in einen Realitätsschock über ( so der Film). Ich finde Sean Penn ist hier ein wirkliches Meisterwerk gelungen und ich wünschte mir, in Zukunft weitere solcher „poetischen“, mit Tiefgang ausgestatteten Filme zu sehen.

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  27. melida am 22. Januar 2012 11:17

    Ich finde es traurig, dass viele Menschen die Botschaft des Filmes nicht verstehen.
    Ich finde es geht in diesem Film garnicht um den Tod McCandless, sondern um seine Suche nach der Freiheit, nach dem Ausbruch der Gesellschaft, nach der Einsamkeit. Er wollte das Sein erfahren, nicht das Haben.
    Am Ende kann man natürlich sagen, dass McCandless auf eine Art dumm war, aber meiner Meinung nach sollte man sich mehr Gedanken dazu machen.
    Es ist natürlich jedem selbst überlassen, was er aus diesem Film zieht, aber ich denke, McCandless war einer der beeindruckensten und mutigsten Menschen, die es je gab.
    Ich möchte garnicht mehr zu diesem Menschen sagen, ich möchte nur, dass man sich nach so einem Film nicht über die Dummheit dieses Menschen beschwert, sondern einfach mal überlegt, warum er diese Entscheidung getroffen hat.
    Mein Fazit ist, dass “Into the Wild” der beeindruckenste Film ist, den ich je in meinem Leben gesehen habe.

    Denn was sind 70 Jahre Lebenszeit,
    verglichen mit der Ewigkeit,
    wozu Geld
    wenn am Ende nur die Seele bleibt?

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    Theresa am 27. Februar 2012 23:22

    Dieser Film hat mein Leben verändert – klingt bisschen verrückt, ist aber so.
    Wenn man allein schon manche Zitate oder Dialoge verinnerlicht, geht mir das Herz auf.
    Neulich habe ich den Soundtrack auf der Arbeit gehört, und eine Mitarbeiterin ging gerade durchs Studio. Sie blieb stehen und lauschte… Dann sagte sie, dass sie das kenne. Ich fragte sie, ob sie auch den Film gesehen habe. Und sie sagte, ja. Dann standen wir da und hörten die Musik und redeten darüber, dass Chris jeden Menschen, dem er auf seiner Reise begegnete, auf irgendeine Art und Weise glücklich gemacht hat. Und dann mussten wir beide heulen und umarmten uns. Wir kannten uns bis dato nur vom Sehen.
    Und genau DAS ist es, was ich meine. ? <3

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    Jezzi am 9. August 2012 20:57

    @Theresa: Mir geht es genau so. Seitdem ich den Film gesehen habe, habe ich mein Leben umgekrmepelt, ich lese andere Bücher, höre andere Musik, betrachte das Leben aus einem anderen Winkel. Und habe neue Freunde gefunden, denen es genauso geht. Ich bin soooo dankbar dafür, dass ich mir spontan diese DVD gekauft hab, weil ich Lust auf einen Film hatte und zufällig ein bisschen Kleingeld dabei hatte. Ich denke ich sollte öfter mal spontan etws entscheiden. 😀

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  28. Jazzkalender am 2. März 2012 18:14

    Ich habe den Film zufällig entdeckt, vor ein paar Jahren, das Kaufargument war hauptsächlich weil Eddie Vedder von PJ die Musik beigesteuert hat..

    Ich finde den Film echt gut, nicht mein Lieblinsfilm für alle Zeiten aber zum Nachdenken bringt er einen alle mal und macht auch unglaublich traurig.
    Da war jemand, der hat das „Aussteigen“ konsequent durchgezogen und auch konsequent mit seinem Leben damit bezahlt.
    Ob der Typ jetzt blöd war oder nicht finde ich gar nicht die Frage, er ist zum Schluß abgemagert und mit Krämpfen an einer Bagatelle gestorben, die in der Wildnis ohne zivilisatorischen Hokuspokus eben keine Bagatelle ist..- und wenn ich micht recht erinnere gab es eine Tagebuchaufzeichnung von ihm gegen Ende, wo er mit der Gesellschaft wieder versöhnt war und alles drum gegeben hätte, wieder zurück zu können, aber da war er schon zu schwach.
    Ich denke öfter, da steckt die Ironie der Geschichte drin.

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  29. Gerrit am 7. Juni 2012 06:51

    Ich fand den Film Klasse und die Musik hat auch sehr gut gepasst! Sean Penn macht wirklich einen sehr guten Job in diesem Streifen – ob´s wohl irgendwann eine Fortsetzung geben wird?

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    Jezzi am 9. August 2012 20:59

    Fortsetzung???? Wie soll das denn aussehen? 😀

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  30. Jezzi am 9. August 2012 21:00

    Mein Lieblingsfilm auf Lebenszeit. Es gibt einfach keinen besseren Film!

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  31. Bella am 10. Oktober 2012 18:59

    Also ich finde diesen Film wirklich wahnsinnig gut, mein Freund musste mich zwar anfangs überzeugen ihn zu sehen, aber ich bin richtig begeistert davon. Auch die Filmmusik war wirklich sehr schön und die Geschichte war einfach mitreißend. Kann ich nur empfehlen!

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  32. Savanna am 19. Oktober 2012 20:37

    Meiner Meinung nach war er zwar belesen und wußte viel, allerdings hat McCAndless wenig davon verstanden. Deshalb schließe ich mich den Kommentatoren an, die schreiben er sei „dumm“ gewesen. Das war er in gewisser Weise auch. Zudem glaube ich nicht, dass er bereit war zu sterben. Das zeigte er auch dadurch, dass er auf jede erdenkliche Art und Weise versucht hat Nahrung zu beschaffen. Er hat es einfach nicht mehr geschafft zu überleben. Und das ist wohl ein Teil der Wahrheit.

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  33. Pete am 2. Dezember 2012 22:30

    Glaube jeder Hobby-Psychologe hat hier seine Meinung kund getan und dabei einfach nicht bemerkt, dass es eben der Film ist, der zu diesen Diskussionen fuehrt. Der Film ist eben nur eine nachgeahmte Version der realen Geschichte und der Kerl kann nicht dumm gewesen sein oder hat sich einfach mal zum Sterben ins Bettchen gelegt. Der hat sicher alles versucht um zu ueberleben.. aber irgendwann kommt einfach der Zeitpunkt an dem man sicher nicht mehr klar denken kann wenn man ein paar Tage nichts gefuttert hat.
    Alle die hier ihren Senf abgelassen haben ueber Freiheit oder Befreiung von der Gesellschaft träumen doch nur davon und haben keinen blassen Schimmer (ich ebenfalls nicht) wie es wirklich ist 2 Jahre in der Gegend rumzugurken und ums ueberleben zu kaempfen.. ohne Internet und ohne warmes Zuhause. Meiner Meinung nach ein ausgesprochen guter Film aber eben nur eine Darstellung des wahren Geschehens in dem der arme Kerl jaemmerlich verhungernd in einem Bus in der Wildnis verreckt ist. Hab das Buch nicht gelesen aber ist sicher noch besser als der Film =D

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    pron am 15. Januar 2013 00:25

    kann allen nur die survival POV doku „300 tage allein auf einer insel“ empfehlen.

    da sieht man deutlich wie schwer es ein mensch aus unserer gesellschaft in der natur hat – und das trotz medizin, 14monatiger vorbereitung und gelegentlicher human-sozialer gesellschaft:

    youtube.com/watch?v=2-EE2dIs7I0

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  34. Martynyuu am 19. Januar 2013 18:56

    Ich denke man könnte hier sagen der Weg ist das Ziel und er ist übers Ziel hinaus geschossen.

    Interessanter weise hat er das gelebt was Jesus vorgegeben hat somit gibt es tatsächlich einen „religiösen“ Hintergrund wenn auch vielleicht unbewusst.

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    kaos am 11. Juli 2013 16:41

    Wer den Weg als Ziel anerkennt, weiß, dass es unmöglich ist „über das Ziel hinaus zu schießen“.

    Es mag für viele sinnvoll sein sich der Religion zu bedienen, um im Leben Sinn oder Kraft zu finden. Doch zeig mir ein Beispiel, in dem es Sinn macht, aus dem Leben heraus auf bereits existente Religionen zu schließen.

    Übrigens: Religion und Glaube ist keinesfalls dasselbe!

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