Die besten Komödien

Die 5 besten Komödien aus 2019

Eine Komödie für’s Herz in 2019 ist eindeutig Long Shot und bestens geeignet für Romantik-Fans, die gleichzeitig gerne lachen. Der arbeitslose Journalist Fred Flarsky versucht seine große Jungendliebe zu erobern. Charlotte, gespielt von Charlize Theron, ist dummerweise mittlerweile aber Außenministerin der USA und nicht ganz Freds Kragenweite. Mit seiner chaotischen Art stellt Fred das berufliche und private Leben von Charlotte auf den Kopf und wird bei einem gemütlichen Filmabend zu zweit für viel Unterhaltung sorgen!

Eine Komödie für Jugendliche, junge Erwachsene und alle, die sich gerne an alte Zeiten zurückerinnern, ist „Booksmart“. Die zwei Highschool-Absolventinnen Amy und Molly haben sich zwar ihre Plätze an Amerikas Eliteunis sichern können, aber außer ihren Büchern nicht viel vom Leben gesehen. Das wollen sie in nur einer Nacht nachholen: Eine wilde und amüsante Nacht inklusive Sex und Alkohol garantiert einige Lacher und ruft beim Zuschauer eine Menge Erinnerung wach.

Dass auch eine Komödie viel Tiefgang besitzen kann und nicht nur oberflächliche Thematiken behandelt, beweist „Beach Bum“ eindrucksvoll und ist daher perfekt für den anspruchsvollen Zuschauer, der trotzdem gerne und viel lacht, geeignet. Beach Bum ist ein echter Geheimtipp und liefert mit Snoop Dog, Zac Efron und Matthew McConaughey eine prominente Besetzung und zeigt, wie ein Schicksalsschlag das sorglose Leben von Moondog auf den Kopf stellt.

Auch Banker Oliver erlebt in der Komödie „Die Goldfische“ einen Schicksalsschlag der übleren Sorte und ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt. Gemeinsam mit seiner WG, in der auch andere Menschen mit Behinderung leben, reist Oliver nach Zürich um sein Schwarzgeld zu retten. Eine Komödie, die nicht unbedingt ein Highlight darstellt und nicht ganz so viel Gedankentiefe wie Beach Bum liefert, aber trotzdem eine gute Wahl für einen Abend mit Kumpels ist!

Ein absolutes Highlight 2019 war der Film „Good Boys“. Mit Nachwuchsstar Jacob Tremblay in einer der Hauptrollen garantiert Good Boys besonders Jugendlichen, aber auch Familien eine Menge Unterhaltung. Denn jeder wird sich in die drei Jungs Max, Thor und Lucas hineinversetzen können: Die erste große Party inklusive Flaschendrehen steht bevor. Um sich auf ihren ersten Kuss vorzubereiten nehmen die Jungs eine Menge Mühen auf sich und geraten in den ein oder anderen Schlamassel.

Die 5 besten Komödien aus 2018

Green Book stammt aus der Feder von Peter Farrely („Verrückt nach Marey“), verspricht ganz viel Unterhaltung und verströmt absolute Wohlfühl-Atmosphäre und gehört nicht ohne Grund zu den 5 besten Komödien 2018. Ein netter Nebeneffekt des Films: Man lernt ein bisschen was, denn der Film spielt in den USA im Jahr 1962 und thematisiert die Freundschaft des farbigen Pianisten Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) und des Gelegenheitsarbeiter Tony Lip (Viggo Mortensen). Tony soll als Chauffeur Don Shirley in die Südstaaten bringen, die Route orientiert sich an dem Negro Motorist Green Book, in dem die wenigen Unterkünfte und Restaurants aufgeführt sind, in denen Schwarze bedient werden.

Game Night ist eine Filmkomödie der etwas anderen Art. Regelmäßig veranstaltet das Paar Annie (Rachel McAdams) und Max (Jason Bateman) Spielabende für befreundete Pärchen. Thema des geplanten Spielabends ist eine Mystery-Mordnacht, bei der die Paare einen Entführungsfall aufklären sollen. Die Game Night gewinnt immer mehr an Dynamik und die Freunde sind sich nicht mehr sicher, was überhaupt noch Spiel und was Realität ist. Spannung und Action kommt in dieser Komödie definitiv nicht zu kurz. Besonders Fans von Gesellschaftsspielen dürften ihre Freude mit Game Night haben.

Der Vorname ist die perfekte Komödie für Menschen, die sich an Gesellschaftskritik und einem zynischen Humor erfreuen. Denn beim Abendessen mit ihren Freunden Stephan (Christoph Maria Herbst) und seiner Frau Elisabeth (Caroline Peters) verraten Thomas (Florian David Fitz) und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse), dass sie ihr Kind „Adolf“ nennen wollen. Ein Film, der viele fiese Spitzen verteilt und dabei absolut unterhaltsam daherkommt.

Juliet, Naked ist witzig-romantisch, ohne zu übertrieben zu wirken und eine erfrischende Komödie für Jung und Alt. Duncan (Chris O’Dowd) ist großer Fan des Singer-Songwriters Tucker Crowe (Ethan Hawke). Duncans Freundin Annie (Rose Byrne) würde sich in ihrer Beziehung die gleiche Leidenschaft von ihrem Freund wünschen und hat wenig Verständnis für dessen Fankult. Dass gerade sie Gefühle für Tucker entwickelt kommt überraschend und das witzige Drama nimmt seinen Lauf.

Mit 25 km/h wurde 2018 ein weiterer deutscher Film ins Rennen geschickt, der tiefsinniger ist, als man auf den ersten Blick denkt, ohne zu schwermütig zu sein. Die Story: Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben seit über 30 Jahren keinen Kontakt mehr. Als ihr Vater stirbt, treffen sie auf der Beerdigung wieder aufeinander. Mit reichlich Alkohol intus fassen sie den Entschluss mit dem Mofa, vom Schwarzwald bis nach Rügen zu fahren. 25 km/h ist ein Film, der mit toller Musik unterstrichen ist und dem Zuschauer viel Spaß macht! Wer auf ein bisschen Melancholie gepaart mit feinem Humor steht, der hat mit 25 km/h den idealen Film gefunden.

Top-5 Komödien aus dem Jahr 2017

Die Familienkomödie des Jahres 2017 ist Paddington 2, der das Prädikat „absolut empfehlenswert“ erhält. Die Fortsetzung handelt wie auch der erste Film von dem liebenswerten Bär Paddington, der bei der Familie Brown lebt und im Handumdrehen alle Herzen im Sturm erobert. Im zweiten Teil möchte Paddington seiner Tante Lucy zum 100. Geburtstag ein Buch aus dem Antiquitäten-Laden von Mr. Gruber schenken. Dafür muss er allerdings einige Jobs annehmen und zu allem Übel wird ihm das Buch sogar gestohlen. Ohne Frage ein Film fürs Herz, der durchweg mit hervorragenden Kritiken punkten konnte!

Mit The Big Sick kommen vor allem Nerds auf ihre Kosten. Protagonist Kumail stammt aus einer pakistanischen Familie und arbeitet in Chicago als Comedian. Dort trifft er auf Emily, mit der er eine Beziehung beginnt, sie aber vor seiner extrem konservativen Familie geheimhält. Als sie plötzlich ins Koma fällt, muss Kumail sich entscheiden: Emily oder seine Familie? The Big Sick arbeitet gekonnt mit Dialogwitzen und spielt auf unterhaltsame Art mit der Ernsthaftigkeit des Lebens.

Mit Logan Lucky kehrt Steven Soderbergh von seiner Abstinenz zurück. Der Film erinnert an Ocean’s Eleven und richtet sich an Freunde von Überfallsfilmen. Die zwei unterschiedlichen Brüder Jimmy (Channing Tatum) und Clyde Logan (Adam Driver) sind knapp bei Kasse und planen deshalb beim NASCAR-Rennen, dem Coca-Cola 600, einen Überfall. Schon beim Aushecken des Plans kommt es zu Schwierigkeiten, die nichts gutes für die Durchführung erahnen lassen…

Kingsman 2: The Golden Circle ist definitiv ein Film des Typs „Geschmackssache“. Wer Agentenfilme mag, nicht viel darauf Wert legt, dass physikalische Gesetze eingehalten werden und zudem noch auf Übertreibungen und Selbstironie steht, der ist bei „The Kingsmen“ bestens aufgehoben. Eggsy Unwin ist in der Fortsetzung nun fester Bestandteil der britischen Geheimdienstler. „The Kingsmen“ haben die Aufgabe, die Welt zu sichern und gleichzeitig vollkommen unsichtbar zu agieren.

Lommbock ist ein Film aus deutschem Hause und die Fortsetzung von „Lammbock“. Stefan (Lucas Gregorowicz) lebt mittlerweile als erfolgreicher Anwalt in Dubai und kehrt nur für einen kurzen Heimaturlaub nach Würzburg zurück. Durch Zufall trifft er auf Kai (Moritz Bleibtreu), mit dem er in jungen Jahren den Pizza-Marihuana-Lieferservice „Lammbock“ betrieben hat. Mittlerweile betreibt Kai unter dem Namen „Lommbock“ einen Asia-Liefer-Service. Bei einem Joint erinnern sich die beiden Männer an alte Zeiten und die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Lommbock ist der perfekte Film für einen kurzweiligen Filmabend und punktet vor allem mit seinen unterhaltsamen Hauptcharakteren.

Gute Komödien aus 2016

Drei Jahre nach „Inside Llewyn Davis“ kehren die Coens zurück auf die große Kino-Bühne. Mit „Hail, Caesar!“ entführt das geniale Brüderpaar den Zuschauer ins Hollywood der 50er Jahre und zieht eine stilsichere Film-Satire auf, die in besten Momenten an ironische Frühwerke wie „The Big Lebowski“ oder „Fargo“ erinnert. Die Story: Schauspiel-Star Whitlock (George Clooney) wird während einer großen Filmproduktion entführt und muss von Eddie Mannix (Josh Brolin) schnellstmöglich aufgespürt werden. Coen-typisch ist bereits der Cast für sich eine Augenweide. U. a. treten nämlich noch Scarlett Johansson, Jonah Hill, Ralph Fiennes und Frances McDormand auf. Unbedingt anschauen!

Richard Linklater präsentiert 2016 die zweite sehenswerte Komödie mit Ausrufezeichen im Titel. In „Everybody Wants Some!!“ verschlägt es Jake (Blake Jenner) an die Universität in Texas, wo er in eine abenteuerliche Wohngemeinschaft gerät. Seine Kommilitonen haben nur Partys, Frauen und Drogen im Kopf, sind im Grunde aber natürlich liebenswerte Kerle. Als Jake schließlich auf Beverly trifft, ist es um ihn geschehen. Unser Tipp für den unterhaltsamen Filmabend mit Freunden.

Sacha Baron Cohen darf 2016 ebenfalls nicht fehlen. In „Der Spion und sein Bruder“ gehört Mark Strong zu den erfolgreichsten Spionen der Welt. Als jedoch plötzlich sein lange vermisster Bruder (Cohen) auf der Matte steht, bekommt er ein Problem. Der ist nämlich ein idiotischer Prolet und sorgt bald für chaotische Verwicklungen. Für Fans von „Borat“ und Co. natürlich ein Muss!

Kein Muss in diesem Jahr ist hingegen „The Boss“ von Ben Falcone. Der Weg von Melissa McCarthy von der reichsten Frau der Welt zur provinziellen Anführerin einer Kinderverkaufsgruppe ist vorhersehbar, erschreckend harmlos und verrät bereits im Trailer seine besten Momente. Überhaupt scheint McCarthy auf dem Weg die Rolle von Kevin James einzunehmen: Durchschnittliche Komödien im Übermaß.

Interessant in diesem Jahr dürfte noch die Tragikomödie „Zeroville“ von James Franco werden, in der ein Student (Franco selbst) versucht, Karriere im turbulenten Filmgeschäft der 1960er Jahre zu machen. Aber Vorsicht: Ein exakter Starttermin ist noch nicht vorhanden und zuvor wurde die Premiere einige Male verschoben!

2015

Gute Komödien aus 2015

2015 steht ganz im Zeichen der Animations-Komödie. Mit „Alles steht Kopf“ und „Minions“ stehen gleich zwei Filme an der Spitze der Komödien-Charts, die sich aus den kreativen Töpfen der CGI-Bilderwelten bedienen. Während „Minions“ als Spin-off der „Einfach unverbesserlich“-Filme funktioniert und sich auf das Schaffen der kleinen gelben Helferlinge konzentriert, geht Pixar mit „Alles steht Kopf“ auf die emotionalen Nöte des Erwachsenwerdens ein und personifiziert Gefühle wie Wut oder Freude durch aberwitzige Figuren. Dass bei beiden Filmen Humor und Familiensinn gleichermaßen auf der Tagesordnung steht, versteht sich von selbst. In jedem Falle gilt: Ein Fest für Fans der Animations-Komödie.

In Zeiten der großen Erfolge von „The Big Bang Theory“ darf 2015 eine Geek-Komödie nicht fehlen. Mit „Dope“ liefert Rick Famuyiwa den Überraschungshit des Jahres und lässt seine drei Protagonisten-Nerds gegen ihren Willen ins Drogengeschäft einsteigen. Logisch, dass dabei das Nerd- und das Gangster-Dasein eine groteske Symbiose eingehen, die zum Witzigsten gehört, was das Jahr zu bieten hat.

Für den lakonischen, hintersinnigen Humor ist 2015 mal wieder Woody Allen zuständig, der in „Irrational Man“ Joaquin Phoenix als Philosophie-Dozent auf Sinnsuche schickt und dabei ironisch die Gegebenheiten des Lebens hinterfragt. Schenkelklopfer bleiben hierbei Allen-typisch natürlich aus. Ein wissendes Lächeln ist manchmal eben noch ein bisschen mehr.

Für das skurrile Highlight des Jahres sorgt wenig überraschend eine Komödie aus Dänemark. Anders Thomas Jensen („Dänische Delikatessen“, „Flickering Lights“) lässt Mads Mikkelsen und David Dencik als ungleiches Brüderpaar nach ihrem leiblichen Vater suchen und serviert nach kurzer Anlaufzeit eine groteske Szene nach der anderen. Fans des abstrusen Humors können also schon einmal das Heimkino anwerfen!

2014

Gute Komödien aus 2014

Birdman

Absolutes Komödien-Highlight des Jahres 2014 liefert Regisseur González Inárritu mit „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“. Die schwarze Komödie nimmt die Karriere von Hauptdarsteller Michael Keaton auf die Schippe, der einst als „Batman“-Darsteller seine Glanzzeit erlebte und in „Birdman“ Riggan Thomson mimt, welcher zunehmend Probleme damit bekommt, zwischen Realität und Rollenfigur zu unterscheiden. Der Oscar für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch folgte ein Jahr später.

Die Familien-Komödie des Jahres kommt hingegen aus Frankreich. Regisseur Éric Lartigau zeichnet mit Verstehen Sie die Béliers? das bunte Treiben einer gehörlosen Familie nach, die auf die Hilfe der hörenden Tochter Paula angewiesen ist. Als der Vater für das Amt des Bürgermeisters kandidiert und Paula Gesangsunterricht in Paris nehmen will, sind die chaotischen Verwicklungen vorprogrammiert. Wir meinen: Insbesondere für einen lauen Sommerabend bestens geeignet.

Kulinarisch geht es in der stark besetzten Komödie „Kiss the Cook“ zur Sache. Im warmherzigen Film von Jon Favreau (auch Hauptdarsteller) muss Koch Carl seinen ganz eigenen Weg finden, um seinen Traum von der selbstbestimmten Küche zu verwirklichen. Mit dabei: John Leguizamo, Scarlett Johansson, Dustin Hoffman und Robert Downey junior. Bon appétit!

Wer es eher rustikal mag, kommt mit „St. Vincent“ voll auf seine Kosten. In Theodore Melfis Komödie übernimmt ein herrlich schnoddriger Bill Murray die Rolle eines misanthropischen Verlierers, der sich nach und nach mit dem Sohn der Nachbarin (Melissa McCarthy) anfreundet und ihm seine ganz eigenen Weisheiten über das Leben an die Hand gibt. Dabei überzeugt vor allem die kuriose Dynamik, die sich zwischen Hollywood-Urgestein Murray und Jungschauspieler Jaeden Lieberher entwickelt.

Komödien-Geheimtipp 2014 ist allerdings Horror-Satire „Housebound“, in der die kriminelle Protagonisten zu Arrest in einem Spuk-Haus verurteilt wird und unkonventionelle Methoden entwickelt, um den übersinnlichen Gefahren in die Geister-Suppe zu spucken. Schlichtweg: Grandios komisch!

2013

Gute Komödien aus 2013

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Die wohl populärste Komödie 2013 war „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“. Im typischen Gewand einer Ben-Stiller-Komödie (Hauptdarsteller, Regisseur, Produzent) entwickelt sich ein irrwitziges Abenteuer, das den Protagonisten Walter Mitty auf der Suche nach einem vermissten Foto-Negativ aus seinem ereignislosen Leben reißt – eingebaute Liebesgeschichte und passendes Happy End inklusive.

Mit „Genug gesagt“ sorgt Regisseurin Nicole Holofcener für den Überraschungshit des Jahres und liefert gleichzeitig die stimmigste Hollywood-Beziehungskomödie seit längerer Zeit. Vor allem überzeugend: James „Tony“ Gandolfini, der mit Julia „Seinfeld“ Louis-Deryfuss ein urkomisches Gespann abgibt und ganz nebenbei die Freuden und Leiden der etwas älteren Generation bei der Partnerwahl karikiert. Für uns klar die Wohlfühl-Komödie des Jahres

Aber auch der Slapstickhumor und die Trashkomik kommen wahrlich nicht zu kurz. Mit „Anchorman 2 – Die Legende kehrt zurück“, „Das ist das Ende“ und „The World’s End“ zeigen nämlich gleich drei Größen des speziellen Untergenres 2013 ihr Können. Während Will Ferrell in „Anchorman 2“ abermals in die Fußstapfen den abstrus überzeichneten Reporters Ron Burgundy tritt und ähnlich wie im ersten Teil mit grotesken Szenen für aberwitzige Fremdscham-Momente sorgt, schlägt Seth Rogen (auch Regie) in eine ganz ähnliche Kerbe. In „Das ist das Ende“ geht es gleich einer ganzen Horde Hollywood-Schauspielern (auftretend als sie selbst) an den Kragen. Splatter-Szenen und Meta-Witze über das Film-Geschäft gehören dabei zum guten Ton.

Dritter im Bunde ist Edgar Wright, der gemeinsam mit Simon Pegg und Nick Frost im Stile von „Shaun of the Dead“ aufzieht und eine geplante Sauftour außer Kontrolle geraten lässt. Dabei bleiben keine Kehle und kein Auge trocken. Wir können nur festhalten: 2013 = Komödien-Spektakel pur!

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