Sir Ben Kingsley: Ein Ritter der Filmkunst

Obwohl der in Großbritannien geborene Ben Kingsley bereits in den 1970er Jahren u. a. in diversen TV-Serien mitspielte, erlangte er erst Anfang der 80er Jahre größere Bekanntheit. 1982 spielte er im Monumentalfilm „Gandhi“ den Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi, erhielt dafür den Oscar als bester Hauptdarsteller und wurde damit quasi über Nacht zum Star. In der Folge spielte Kingsley weitere Charakter-Rollen und stieg zum Anfang der 90er Jahre zu einem der wichtigsten Charakterdarsteller Hollywoods auf.

1993 spielte er in Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ die Rolle des Itzhak Stern und konnte damit seinen Ruf weiter bestätigen. Heute gilt Ben Kingsley als einer der wandlungsfähigsten Hollywood-Schauspieler, der neben historischen Figuren sowohl Sympathieträger als auch Bösewichte eindrucksvoll verkörpern kann. 2000 etwa überzeugte er als teuflischer Gangster in „Sexy Beast“.

Die 5 besten Filme mit Ben Kingsley

Seine Vielseitigkeit hat ihm Rollen in verschiedenen Filmgenres eingebracht, von historischen Dramen und Thrillern bis hin zu Science-Fiction und Superhelden-Filmen wie “Iron Man 3. Sein beeindruckendes Spektrum und seine Hingabe an die Schauspielkunst haben ihn zu einem der angesehensten Schauspieler seiner Generation gemacht.

1. Gandhi

Darum geht’s: “Gandhi” ist ein eindrucksvolles biografisches Epos, das das Leben und Wirken des legendären Friedensstifters und Freiheitskämpfers Mahatma Gandhi schildert. Unter der einfühlsamen Regie von Richard Attenborough wird die inspirierende Geschichte Gandhis mit einer erstaunlichen historischen Genauigkeit erzählt.

Im Zentrum des Films steht eine herausragende Darstellung von Ben Kingsley, der Gandhi mit solcher Überzeugung und Einfühlungsvermögen spielt, dass es fast unmöglich ist, die Schauspieler-Charakter-Grenze zu erkennen. Kingsleys nuancierte Performance, die ihm den Oscar als Bester Hauptdarsteller einbrachte, fängt sowohl die geistige Kraft als auch die menschliche Wärme Gandhis ein.

Warum ihr den Film sehen solltet: “Gandhi” bietet mehr als nur eine Geschichtsstunde. Der Film fesselt durch seine eindringliche Erzählweise und die überzeugende schauspielerische Leistung Kingsleys. Seine Darstellung von Gandhi ist bemerkenswert authentisch und bringt sowohl das Charisma als auch die innere Stärke des Freiheitskämpfers zum Vorschein. Zudem wird die Handlung durch die wunderschöne Filmmusik von Ravi Shankar und George Fenton unterstützt, die die emotionalen Höhepunkte des Films unterstreicht.

Unser Fazit: “Gandhi” ist ein berührender und tief bewegender Film, der die Geschichte eines der größten Friedensstifter der Geschichte eindrucksvoll auf die Leinwand bringt. Mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Ben Kingsley, und einer einfühlsamen Regie ist “Gandhi” ein filmisches Denkmal, das das Vermächtnis Gandhis auf würdevolle Weise würdigt. Ein absolutes Muss für jeden Film- und Geschichtsliebhaber.

2. Schindlers Liste

Darum geht’s: “Gandhi” ist ein mitreißendes biografisches Epos, das die Reise des legendären Mahatma Gandhi von seinen frühen Tagen in Südafrika bis hin zur Führung der indischen Unabhängigkeitsbewegung schildert. Durch die Regie von Richard Attenborough wird Gandhis Philosophie des friedlichen Widerstands und seine unerschütterliche Hingabe an die Gerechtigkeit auf beeindruckende Weise vermittelt. Im Zentrum des Films steht die Oscar-prämierte Performance von Ben Kingsley, der Gandhis geistige Kraft und menschliche Wärme einfängt.

Warum ihr den Film sehen solltet: “Gandhi” bietet mehr als nur eine Geschichtsstunde. Der Film fesselt durch seine eindringliche Erzählweise und die überzeugende schauspielerische Leistung Kingsleys. Seine Darstellung von Gandhi ist bemerkenswert authentisch und bringt sowohl das Charisma als auch die innere Stärke des Freiheitskämpfers zum Vorschein. Zudem wird die Handlung durch die wunderschöne Filmmusik von Ravi Shankar und George Fenton unterstützt, die die emotionalen Höhepunkte des Films unterstreicht.

Unser Fazit: “Gandhi” ist ein berührender und tief bewegender Film, der die Geschichte eines der größten Friedensstifter der Geschichte eindrucksvoll auf die Leinwand bringt. Mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Ben Kingsley, und einer einfühlsamen Regie ist “Gandhi” ein filmisches Denkmal, das das Vermächtnis Gandhis auf würdevolle Weise würdigt. Ein absolutes Muss für jeden Film- und Geschichtsliebhaber.

3. Hugo Cabret

Darum geht’s: “Hugo Cabret”, unter der Regie des meisterhaften Martin Scorsese, ist eine liebevolle Hommage an die Anfänge des Kinos und eine magische Erkundung der Welt aus der Sicht eines Kindes. Basierend auf dem preisgekrönten Roman von Brian Selznick erzählt der Film die Geschichte von Hugo, einem Waisenjungen, der in den Mauern eines Pariser Bahnhofs lebt. Ben Kingsley spielt den geheimnisvollen Spielzeugmacher Georges Méliès, eine Schlüsselfigur in Hugos Abenteuer.

Warum ihr den Film sehen solltet: “Hugo Cabret” ist ein wahrer Augenschmaus, gefüllt mit faszinierenden Sets, detailreichen Kostümen und atemberaubenden visuellen Effekten. Scorseses Einsatz von 3D ist nicht nur ein technisches Kunststück, sondern trägt auch dazu bei, die Magie und das Wunder der Geschichte zu verstärken. Kingsley liefert eine beeindruckende Leistung als Méliès, dessen traurige Augen eine tiefere Geschichte erzählen. Die Handlung wird von Howard Shores wunderschönem Soundtrack perfekt begleitet, der den Zuschauer auf Hugos Reise mitnimmt.

Unser Fazit: “Hugo Cabret” ist ein außergewöhnlicher Film, der das Herz und die Seele des Kinos feiert. Mit seiner atemberaubenden visuellen Gestaltung, den bewegenden schauspielerischen Leistungen und seiner herzerwärmenden Geschichte ist “Hugo Cabret” ein Film, der Zuschauer jeden Alters begeistert und verzaubert. Scorsese hat ein Meisterwerk geschaffen, das sowohl die Magie der Kindheit als auch die Magie des Kinos einfängt – ein absolut sehenswerter Film.

4. Haus aus Sand und Nebel

Darum geht’s: “Haus aus Sand und Nebel” ist ein tief bewegendes Drama, das die Geschichte zweier Familien erzählt, die um dasselbe Haus kämpfen. Unter der feinfühligen Regie von Vadim Perelman führen Missverständnisse und eine tragische Verkettung von Ereignissen zu einem erbitterten Streit. Ben Kingsley liefert eine außergewöhnliche Leistung als Colonel Behrani, ein ehemaliger iranischer Offizier, der verzweifelt versucht, das Ansehen und den Lebensstil seiner Familie in Amerika wiederherzustellen.

Warum ihr den Film sehen solltet: “Haus aus Sand und Nebel” ist ein eindringliches Drama, das tief unter die Haut geht. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, insbesondere Ben Kingsley, der mit seiner intensiven Darstellung eines stolzen Mannes, der sich in einer ausweglosen Situation befindet, beeindruckt. Der Film besticht durch seine feinfühlige Erzählweise, seine nuancierten Charaktere und seine sorgfältige Inszenierung. Die emotionale Tiefe des Films wird durch den melancholischen und berührenden Soundtrack von James Horner verstärkt.

Unser Fazit: “Haus aus Sand und Nebel” ist ein tiefgründiges und bewegendes Drama, das die menschliche Tragödie auf ergreifende Weise darstellt. Mit seiner exzellenten Regie, den herausragenden schauspielerischen Leistungen und seinem eindringlichen Soundtrack ist “Haus aus Sand und Nebel” ein Film, der einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Dieser Film ist ein starkes Zeugnis dafür, wie schnell Träume zerbrechen können und wie verzweifelt Menschen kämpfen, um ihre Würde zu bewahren. Ein Film, der definitiv gesehen werden sollte.

5. Sexy Beast

Darum geht’s: “Sexy Beast” ist ein stylischer und intensiver Kriminalfilm, der das Genre durch seinen einzigartigen Stil und seine tiefgründigen Charaktere neu definiert. Regisseur Jonathan Glazer erzählt die Geschichte von Gal Dove, gespielt von Ray Winstone, einem ehemaligen Gangster, der sein Leben in der spanischen Sonne genießen möchte. Doch als der furchteinflößende und psychotische Gangster Don Logan, gespielt von Ben Kingsley, auftaucht und ihn zu einem letzten Coup überreden will, wird Gals idyllisches Leben auf den Kopf gestellt.

Sexy Beast
  • FSK 16
  • Fox, James, Kingsley, Ben, McShane, Ian (Schauspieler)
  • Glazer, Jonathan (Regisseur)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren

Warum ihr den Film sehen solltet: “Sexy Beast” ist kein gewöhnlicher Kriminalfilm. Der Film besticht durch seinen schrägen Humor, seine stylische Ästhetik und seine unvergesslichen Charaktere. Ben Kingsleys Darbietung als der explosive und unberechenbare Don Logan ist absolut herausragend und brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein. Die Handlung ist spannend und überraschend, und der Soundtrack von Roque Baños unterstreicht perfekt die nervenaufreibende Atmosphäre des Films.

Unser Fazit: “Sexy Beast” ist ein einzigartiger und fesselnder Kriminalfilm, der sich durch seine starke Charakterzeichnung und seine innovative Erzählweise auszeichnet. Ben Kingsley liefert eine der besten Leistungen seiner Karriere und verwandelt den Film in ein unvergessliches Erlebnis. “Sexy Beast” ist ein absolutes Muss für alle Liebhaber von Kriminalfilmen und für jeden, der eine etwas andere Art von Gangsterfilm schätzt. Ein wahrer Leckerbissen des Genres.

Filmografie: Alle Filme von Ben Kingsley

Ben Kingsleys Filmografie ist geprägt von seiner Fähigkeit, komplexe Charaktere überzeugend darzustellen, angefangen bei seiner Oscar-prämierten Rolle als Mahatma Gandhi in “Gandhi” bis hin zu vielschichtigen Figuren in Filmen wie “Schindler’s List” und “Sexy Beast”.

1972: Angst ist der Schlüssel
1982: Gandhi (Ben Kingsley gewann mit Gandhi den Preis als Bester Hauptdarsteller bei der Oscarverleihung 1983)
1983: Betrug
1985: Ozeanische Gefühle
1985: Harem
1987: Maurice
1988: Die vergessene Insel
1988: Genie und Schnauze
1988: Die Zeugenaussage
1988: Der Zug
1990: Meine liebe Rose
1990: Der fünfte Affe
1991: Bugsy
1992: Sneakers – Die Lautlosen
1993: Dave
1993: Das Königsspiel
1993: Schindlers Liste
1994: Der Tod und das Mädchen
1995: Species
1996: Was ihr wollt
1997: The Assignment – Der Auftrag
1999: Das Geständnis
1999: Alice im Wunderland
2000: Rules – Sekunden der Entscheidung
2000: Good Vibrations – Sex vom anderen Stern
2000: Sexy Beast
2001: A.I. – Künstliche Intelligenz
2002: Bis in alle Ewigkeit
2003: Haus aus Sand und Nebel
2004: Suspect Zero
2005: Oliver Twist
2005: A Sound of Thunder
2005: BloodRayne
2006: Lucky Number Slevin
2007: Die letzte Legion
2007: You Kill Me
2008: The Wackness
2008: Elegy oder die Kunst zu lieben
2008: War, Inc.
2008: Der Love Guru
2008: Transsiberian
2008: Der Spitzel
2010: Teen Patti
2010: 1001 Inventions and the Library of Secrets
2010: Shutter Island
2010: Prince of Persia: Der Sand der Zeit
2011: Hugo Cabret
2012: Der Diktator
2013: Der Medicus
2013: Iron Man 3
2013: A Birder’s Guide to Everything
2013: A Common Man
2013: Walking with the Enemy
2013: Ender’s Game – Das große Spiel
2013: Der Medicus
2014: War Story
2014: Learning to Drive – Fahrstunden fürs Leben
2014: Robot Overlords
2014: Exodus: Götter und Könige
2014: Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal
2014: Stonehearst Asylum – Diese Mauern wirst du nie verlassen
2015: Life
2015: Dragonheart 3: Der Fluch des Druiden
2015: Selfless – Der Fremde in mir
2015: The Walk
2016: Collide
2017: War Machine
2017: Security
2017: Backstabbing for Beginners
2018: Operation Finale
2018: Intrigo – Tod eines Autors
2018: Nomis – Die Nacht des Jägers
2019: The Red Sea Diving Resort
2019: Spider in the Web
2021: Locked Down
2021: Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
2022: Dalíland

5 Dinge, die du noch nicht über Ben Kingsley wusstest

1. Er schlug eine Karriere als Sänger aus

Im Jahr 1966 stand Ben Kingsley erstmals auf einer öffentlichen Bühne: Er agierte als Sprecher im Stück “A Smashing Day”, das von Brian Epstein produziert wurde – dem damaligen Manager der Beatles. Da er im Stück auch den ein oder anderen Song vorgetragen und Gitarre dazu gespielt hat, wurde er hinter der Bühne von John Lennon und Ringo Starr angesprochen, die ihm gute Chancen als Sänger prognostizierten. Kingsley hatte mit der Schauspielerei jedoch einen anderen Traum und angelte sich noch im selben Jahr wiederkehrende Rollen in den TV-Serien “Orlando” und “Coronation Street”.

2. Er hat den Oscar-Riecher

Ben Kingsley spielte in insgesamt vier Filmen mit, die später für den begehrten Oscar in der Königskategorie “Bester Film” nominiert wurden: “Bugsy”, “Hugo Cabret”, “Schindlers Liste” und “Ghandi”. Die beiden letztgenannten Streifen konnten den Preis auch tatsächlich gewinnen, für “Ghandi” erhielt Kingsley zudem selbst einen Oscar als bester Hauptdarsteller.

3. Er ist ein Perfomance-Ass

Die renommierte Filmzeitschrift “Premiere Magazine” war von seiner Darbietung im Film “Sexy Beast” derartig angetan, dass sie diese in ihre Liste der 100 besten Performances aller Zeiten aufgenommen hat. Selbst einigen deutlich bekannteren Schauspielern blieb diese Ehre bislang verwehrt.

4. Absage an Bollywood

Im Jahr 2005 wurde Ben Kingsley angeboten, die Hauptrolle im Bollywood-Streifen “Shikhar” zu übernehmen. Der lehnte das Angebot jedoch dankend ab. Der Grund: Er fühlte sich laut eigener Aussage nicht wohl dabei, in einem Film Hindi zu sprechen. Kingsley stand stattdessen kurze Zeit später für den Thriller “Lucky Number Slevin” vor der Kamera.

5. Absage an Hollywood

Ursprünglich sollte Ben Kingsley die Rolle des Ephraim im Film “München” übernehmen, in dem das Münchner Olympia-Attentat thematisiert wird. Da er durch parallel stattfindende Dreharbeiten jedoch nicht dazu in der Lage war, für diesen Film vor der Kamera zu stehen, lehnte er die Rolle ab. Übernommen wurde diese schließlich von Geoffrey Rush.

Ein Portrait von Ben Kingsley: Meister der Verwandlung

Frühes Leben und Anfänge im Theater

Ben Kingsley, geboren am 31. Dezember 1943 in Scarborough, North Yorkshire, England, als Krishna Pandit Bhanji, ist ein vielfach ausgezeichneter britischer Schauspieler. Seine Eltern, Rahimtulla Harji Bhanji und Anna Lyna Mary Goodman, waren beide von gemischter Abstammung – sein Vater indisch und seine Mutter britisch-jüdisch. Seine ethnische Vielfalt sollte sich später in seiner Karriere als großer Vorteil erweisen.

Kingsley wurde in Pendlebury, Lancashire, aufgewachsen und besuchte die Manchester Grammar School. Nach seinem Abschluss entschied er sich gegen ein Studium, um sich der Schauspielerei zu widmen. 1966 trat er der Royal Shakespeare Company bei, wo er in den folgenden Jahren in zahlreichen Theaterstücken auftrat und seine schauspielerischen Fähigkeiten verfeinerte.

Durchbruch im Filmgeschäft

Ben Kingsleys Durchbruch als Filmschauspieler gelang ihm 1982, als er die Rolle des Mahatma Gandhi in Richard Attenboroughs Film “Gandhi” übernahm. Kingsleys beeindruckende Darstellung von Gandhi brachte ihm nicht nur weltweite Anerkennung, sondern auch einen Academy Award als Bester Hauptdarsteller ein. Der Erfolg von “Gandhi” öffnete Kingsley die Türen zu einer Vielzahl von Filmprojekten, sowohl in Großbritannien als auch in Hollywood.

Ausgewählte Filmrollen und Erfolge

Im Laufe seiner Karriere hat Ben Kingsley in einer Vielzahl von Filmgenres und Rollen brilliert. Dazu zählen Filme wie “Schindlers Liste” (1993), in dem er Itzhak Stern spielte, und “Sexy Beast” (2000), in dem er den gewalttätigen Gangster Don Logan verkörperte. Für beide Rollen erhielt Kingsley zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen.

2004 spielte er die Rolle des Dr. Squires in “House of Sand and Fog” und erhielt dafür seine vierte Oscar-Nominierung. Im selben Jahr wurde er von Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen und darf sich seither Sir Ben Kingsley nennen. Weitere bemerkenswerte Filme aus Kingsleys Karriere sind “Hugo Cabret” (2011), “Der Medicus” (2013) und “Operation: 12 Strong” (2018).

Privatleben

Ben Kingsley war insgesamt viermal verheiratet. Seine erste Ehefrau war Angela Morant, mit der er von 1966 bis 1972 verheiratet war und zwei Kinder hat. Anschließend heiratete er 1978 die Schauspielerin Alison Sutcliffe, mit der er ebenfalls zwei Kinder hat. Die beiden ließen sich 1992 scheiden. Kingsleys dritte Ehefrau war Alexandra Christmann, die er 2003 heiratete. Die Ehe endete 2005 in Scheidung. Seit 2007 ist er mit der brasilianischen Schauspielerin Daniela Lavender verheiratet.

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