Sergio Leone


Gleich eine ganze Reihe der bekanntesten Filme des 20. Jahrhunderts stammt aus der Feder Sergio Leones. Mit zynischen Western wie „Eine Handvoll Dollar” oder episch angelegten Werken wie „Spiel mit das Lied vom Tod” begründete Leone das Genre des Italo-Western und war gleichzeitig dessen wichtigster Vertreter. Die insgesamt sechs Filme der „Dollar-„ und „Amerika-Trilogie” gelten als Meilensteine der Filmgeschichte und machen Sergio Leone zu einem der wichtigsten Regisseure der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. So hat niemand Geringeres als Hollywood-Legende Clint Eastwood ihm seine Karriere zu verdanken, der die Kultfigur des wortkargen und namenlosen Westernhelden in „Eine Handvoll Dollar” erfand. Unvergessen bleibt ebenso Leones letzter vollendeter Film „Es war einmal in Amerika”, der zu den größten Gangster-Filmen der Geschichte zählt.



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Filme von Sergio Leone


1954: Hanno rubato un tram
1955: Die schöne Helena
1959: Ben Hur
1959: Die letzten Tage von Pompeji
1960: Der Koloß von Rhodos
1964: Für eine Handvoll Dollar
1965: Für ein paar Dollar mehr
1966: Zwei glorreiche Halunken
1968: Spiel mir das Lied vom Tod
1971: Todesmelodie
1973: Mein Name ist Nobody
1975: Nobody ist der Größte
1984: Es war einmal in Amerika






Zwei glorreiche Halunken

Zwei Glorreiche HalunkenDer Blonde (Clint Eastwood) verdient sich sein Geld als Kopfgeldjäger. Nachdem er den Banditen Tuco (Elli Wallach) ausfindig gemacht hat, verbündet er sich mit ihm. Um mehrfach das Kopfgeld für ihn abzukassieren, rettet er ihn stets kurz vor dem Erhängen. Als Tuco einen größeren Anteil verlangt, lässt ihn der Blonde in der Wüste zurück. Nach misslungenen Racheakten treffen beide schließlich auf Bill Carson, der die Kasse seines Regiments gestohlen und auf einem Friedhof versteckt hat. Doch mit Sentenza (Lee van Cleef) hat es ein weiterer Revolverheld auf die Beute abgesehen. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,70 von 10 (181x bewertet)

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Für eine Handvoll Dollar

Für eine Handvoll DollarDas Dorf San Miguel wird von den verfeindeten Familien Baxter und Rojo beherrscht. Als der einsame Reiter Joe (Clint Eastwood) auftaucht, verdingt er sich bei beiden Familien als Revolverheld, bleibt allerdings mit seinem doppelten Spiel im Geheimen. Als die Rojos den Betrug entlarven, foltern sie Joe und greifen die Baxters an. Nach dem Blutbad kuriert der geflüchtete Joe in einer verlassenen Miene seine Wunden aus und sinnt auf Rache. Endlich wieder bei Kräften, kehrt er zurück und knöpft sich die Rojos samt Anführer Ramón (Gian Maria Volontè) vor. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,42 von 10 (212x bewertet)

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Spiel mir das Lied vom Tod

Spiel mir das Lied vom TodNachdem der Killer Frank (Henry Fonda) im Auftrag des Eisenbahnunternehmers Morton den Ehemann von Jill McBain (Claudia Cardinale) getötet hat, übernimmt diese die Bahnstation, die Morton nach dem Mord sein Eigen glaubte. Unterstützt von Revolverheld Cheyenne (Jason Robards), der zunächst der Gewalttat bezichtigt wird, begibt Jill sich trotz aller Widrigkeiten daran, das Erbe ihres Mannes anzutreten. Bald taucht zudem ein geheimnisvoller Mundharmonikaspieler (Charles Bronson) auf, der mit Frank noch eine Rechnung zu begleichen hat. Es kommt zum zwangsläufigen Duell. Die ganze Filmkritik lesen »



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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,68 von 10 (352x bewertet)

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Es war einmal in Amerika

David „Noodles“ Aaronson (Robert De Niro) kehrt nach vielen Jahren nach Brooklyn zurück, wo er einstmals mit seinem Freund Max (James Woods) in einer Gangster-Bande sein Unwesen trieb. In Rückblenden erinnert sich Noodles an die gemeinsame Kindheit und den Aufstieg in das kriminelle Milieu der von Prohibition geprägten Zeit. Vor allem aber ist das Rekapitulieren seiner persönlichen Verhältnisse zu Max und seiner unerfüllten Liebe Deborah (Elizabeth McGovern) der beherrschende Tenor seiner Erinnerung.
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schlechtärgerlichschwachnicht besondersgeht soganz gutsehenswertausgezeichnetherausragendLieblingsfilm 8,66 von 10 (381x bewertet)

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