Edward Norton
Mit der Rolle als Aaron Stampler in Gregory Hoblits „Zwielicht” feierte Norton Mitte der 90er Jahre seinen Durchbruch. Es folgten vielbeachtete Hauptrollen im Neo-Nazi-Drama „American History X” und in David Finchers „Fight Club”. Ende der 90er Jahre galt Norton als Nachfolger von Hollywood-Größen wie Robert De Niro und Al Pacino. 2001 spielte er an der Seite von De Niro und Marlon Brando in „The Score”, was als Zusammentreffen der besten Schauspieler ihrer jeweiligen Generation gefeiert wurde. In den Folgejahren konnte Norton allerdings nicht mehr an die Erfolge früherer Jahre anknüpfen. Im vergangenen Jahrzehnt spielte er zwar in kommerziell erfolgreichen Filmen wie „Der unglaubliche Hulk” mit, konnte allerdings im Charakterfach kaum noch überzeugen. Bis heute hat Norton das Attribut des Aushängeschildes seiner Darsteller-Generation wieder eingebüßt.
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Filme mit Edward Norton
1994: Only in America
1996: Zwielicht
1996: Larry Flynt Die nackte Wahrheit
1996: Alle sagen: I love you
1998: Rounders
1998: American History X
1999: Fight Club
2000: Glauben ist Alles!
2001: Catch Her in the Eye
2001: The Score
2002: Tötet Smoochy
2002: Frida
2002: Roter Drache
2002: 25 Stunden
2003: The Italian Job Jagd auf Millionen
2004: After the Sunset
2005: Königreich der Himmel
2005: Down in the Valley
2006: Der Illusionist
2006: Der bunte Schleier
2008: Der unglaubliche Hulk
2008: Das Gesetz der Ehre
2009: Leaves Of Grass
2009: Lügen macht erfinderisch
American History X
Danny (Edward Furlong) ist bekennender Neonazi und eifert seinem Bruder Derek (Edward Norton) nach, der als Held der Szene gilt, nachdem er zwei Schwarze, die sich an seinem Auto zu schaffen machten, getötet hat. Als Derek aus dem Gefängnis entlassen wird, muss Danny einsehen, dass sich sein Bruder geändert hat. Durch Erlebnisse im Knast zur Vernunft gebracht, schwört Derek der rechten Ideologie ab und versucht nun, seinen Bruder aus den Fängen von Szene-Anführer Cameron (Stacy Keach) zu befreien. Doch natürlich bringen Dereks alte Mitstreiter kein Verständnis für seinen Sinneswandel auf. Die ganze Filmkritik lesen »
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25 Stunden
Monty Brogan (Edward Norton) bleiben 24 Stunden in Freiheit. Nach Ablauf dieser Frist muss er als verurteilter Drogendealer für sieben Jahre ins Gefängnis. Die ihm bleibende Zeit nutzt er, um sich bei verschiedenen Personen seines Lebens zu verabschieden. Bei seinem ehemaligen Arbeitgeber findet er heraus, wer ihn verraten hat. Am Abend trifft er sich mit seinen besten Freunden Jacob (Philip Seymour Hoffman) und Frank, die mit Monty eine Lebensstütze verlieren. Letztendlich ist es Montys Vater, der ihn ins Gefängnis fahren soll – doch ganz andere Pläne hat. Die ganze Filmkritik lesen »
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Fight Club
Sie finden keinen Schlaf, arbeiten als Gutachter für einen Automobilhersteller, ihr leben dreht sich im Kreis. Die zahlreichen Möbel eines schwedischen Herstellers in ihrer Wohnung sowie der Besuch von Selbsthilfegruppen, die ihnen zeigen, dass es anderen weitaus schlechter geht, scheinen sie nicht aus dem Sog der Leere und Trostlosigkeit zu retten. Das Leben des Protagonisten und Ich-Erzählers (Edward Norton) ist alles andere als beneidenswert, bis er eines Tages auf Tyler Durden (Brad Pitt), einen Seifenverkäufer und Anarchisten, trifft. Die ganze Filmkritik lesen »
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Statistik: 30.009 mal gelesen | Aufgenommen am: 9. Januar 2010
The Illusionist
Eisenheim (Edward Norton), der Sohn eines Schreiners, der in seiner Jugend eine Liebesbeziehung zur Herzogin Sophie (Jessica Biel) hat, wird der Umgang mit ihr aufgrund sozialer Unterschiede verboten. Er beschließt in weit entfernte Länder zu reisen und kehrt etliche Jahre später als Zauberer nach Wien zurück. Doch seine alte Jugendliebe steht nun kurz vor der Hochzeit mit dem Kronprinzen Leopold (Rufus Sewell).
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Statistik: 10.545 mal gelesen | Aufgenommen am: 3. November 2009





