Harvey Keitel

Harvey Keitel
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Harvey Keitel konnte bereits Anfang der 1970er Jahre Erfolge auf der Kinoleinwand feiern. 1973 spielte er an der Seite des noch eher unbekannten Robert De Niro in Martin Scorseses „Hexenkessel” und wurde in der Folge einem breiteren Publikum bekannt. Es folgten weitere Rollen in Scorsese-Filmen, die ihn bald zu einem der begehrtesten aufstrebenden Hollywood-Schauspieler werden ließen.

1979 war Keitel eigentlich als Hauptdarsteller von Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ vorgesehen, wurde allerdings nach künstlerischen Differenzen kurzfristig durch Martin Sheen ersetzt. In den 80er und 90er Jahren konnte Keitel weiterhin Cineasten sowie Kritiker begeistern. Seine Auftritte in Abel Ferraras „Bad Lieutenant“, Quentin Tarantinos „Reservoir Dogs“ und „Pulp Fiction“ gelten heute als legendär. Im vergangenen Jahrzehnt konnte er allerdings an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen. Heute wird Harvey Keitel zu den Urgesteinen des New Hollywood gezählt.

Keitel hat sich einen Namen gemacht, indem er oft zerrissene und fehlerhafte Charaktere spielt, die den Zuschauer gleichzeitig anziehen und abstoßen. Seine Rollen haben oft eine dunkle Seite, aber sie haben auch eine tiefgründige Menschlichkeit, die sie zu mehr macht als nur Schurken oder Anti-Helden. Dieser Aspekt seiner schauspielerischen Arbeit hat es ihm ermöglicht, mit einigen der größten Regisseure der Filmgeschichte zusammenzuarbeiten, darunter Martin Scorsese, Quentin Tarantino und Jane Campion.

Die besten Filme mit Harvey Keitel

Seit den frühen 1970er Jahren hat Keitel in einer Vielzahl von Filmen mitgewirkt, die das gesamte Spektrum des Kinos abdecken – von Independent-Filmen bis hin zu großen Blockbustern. Jeder dieser Filme zeigt eine andere Facette von Keitels schauspielerischen Fähigkeiten und bietet einen Einblick in die Tiefe und Breite seines Talents.

Seine eindrucksvollen Leistungen in Filmen wie “Bad Lieutenant”, “The Piano”, “Smoke”, “Reservoir Dogs” und “Mean Streets” haben ihm den Ruf eines intensiven, kompromisslosen Schauspielers eingebracht, der in der Lage ist, eine breite Palette von Charakteren darzustellen.

1. Bad Lieutenant

Darum geht’s: In “Bad Lieutenant” folgen wir den Schritten eines namenlosen Polizeileutnants in New York City, gespielt von Harvey Keitel, der in eine Welt der Korruption, Drogenabhängigkeit und Obszönität hinabsteigt. Während er einen brutalen Vergewaltigungsfall in einem Kloster untersucht, setzt er sich selbst auf einen düsteren, selbstzerstörerischen Pfad, auf dem er versucht, Erlösung zu finden.

Darum solltet ihr den Film sehen: Harvey Keitels Leistung in diesem Film ist außergewöhnlich und unvergesslich. Seine Darstellung eines korrupten Polizisten, der gegen seine inneren Dämonen kämpft, ist mutig und gnadenlos ehrlich. Keitel taucht kopfüber in die dunkelsten Ecken der menschlichen Seele ein und zeigt uns eine Figur, die sowohl abscheulich als auch faszinierend ist. Seine Fähigkeit, Sympathie für einen Charakter zu erzeugen, der so tief gefallen ist, ist ein Beweis für seine schauspielerische Brillanz.

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  • Keitel, Harvey, Argo, Victor, Burrows, Robin (Schauspieler)
  • Ferrara, Abel (Regisseur)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren

Unser Fazit: “Bad Lieutenant” ist ein dunkler, unerschrockener Film, der durch Harvey Keitels eindrucksvolle und eindringliche Darbietung getragen wird. Es ist ein Film, der sowohl erschüttert als auch provoziert und in dem Keitel eine der bemerkenswertesten Leistungen seiner Karriere liefert.

2. Reservoir Dogs – Wilde Hunde

Darum geht’s: “Reservoir Dogs” erzählt die Geschichte eines gescheiterten Diamantenraubs und dessen chaotischer Folgen. Harvey Keitel spielt Mr. White, einen erfahrenen Verbrecher, der sich mit den anderen Mitgliedern der Bande (alle nach Farben benannt) und ihrer Loyalität auseinandersetzen muss.

Darum solltet ihr den Film sehen: In “Reservoir Dogs” liefert Keitel eine intensive und dynamische Leistung ab. Als Mr. White zeigt er eine bemerkenswerte Tiefe und Komplexität – er ist gleichzeitig ein gnadenloser Krimineller und ein loyaler Freund. Seine Beziehung zu Mr. Orange (Tim Roth) bietet einige der emotionalsten und packendsten Momente des Films. Keitel bringt eine gewisse Menschlichkeit in eine Welt, die von Gewalt und Verrat geprägt ist.

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  • Harvey Keitel, Tim Roth, Michael Madsen (Schauspieler)
  • Quentin Tarantino (Regisseur)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren

Unser Fazit: “Reservoir Dogs” ist ein elektrisierender Thriller, der durch seine starken Leistungen, insbesondere die von Keitel, brilliert. Seine Darbietung als Mr. White ist ein Höhepunkt seiner Karriere und einer der Gründe, warum dieser Film als moderner Klassiker gilt.

3. Das Piano

Darum geht’s: “The Piano” erzählt die Geschichte von Ada McGrath (Holly Hunter), einer stummen Pianistin, die mit ihrer Tochter nach Neuseeland zieht, um einen Mann zu heiraten, den sie nie zuvor getroffen hat. Dort beginnt sie eine leidenschaftliche und komplizierte Affäre mit George Baines (Harvey Keitel), einem einfachen Siedler.

Darum solltet ihr den Film sehen: In “The Piano” zeigt Harvey Keitel eine völlig andere Seite seines schauspielerischen Könnens. Seine Darstellung des George Baines ist eine meisterhafte Mischung aus Sanftmut, Stärke und Zärtlichkeit. Trotz der begrenzten Dialoge, die seine Figur hat, schafft Keitel es, durch subtile Gesten und Blicke eine Fülle von Emotionen zu vermitteln. Seine Interaktionen mit Holly Hunters Ada sind von eindringlicher Schönheit und machen “The Piano” zu einem filmischen Meisterwerk.

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  • Hunter, Holly, Keitel, Harvey, Neill, Sam (Schauspieler)
  • Campion, Jane (Regisseur)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren

Unser Fazit: “The Piano” ist ein fesselnder Film, der von der Kraft seiner Darsteller lebt. Keitels Darbietung ist eine seiner feinsten, voller Emotionalität und subtiler Komplexität. Es ist ein bewegendes Porträt menschlicher Leidenschaft und ein unvergesslicher Beitrag zur Filmgeschichte.

4. Smoke

Darum geht’s: In “Smoke” verkörpert Harvey Keitel Auggie Wren, den Besitzer eines Tabakladens in Brooklyn, New York. Der Film ist episodisch aufgebaut und verwebt die Geschichten verschiedener Charaktere, die in Auggies Laden ein und aus gehen, darunter ein Schriftsteller in einer Schaffenskrise und ein junger schwarzer Mann auf der Suche nach seiner Identität.

Darum solltet ihr den Film sehen: Harvey Keitel spielt in “Smoke” die Rolle des Auggie Wren mit einer faszinierenden Mischung aus Zärtlichkeit und Weisheit. Seine Leistung ist zurückhaltend, aber voller Nuancen. Keitels Fähigkeit, eine Verbindung zu den anderen Charakteren herzustellen und sie in Auggies Welt willkommen zu heißen, bildet das Herzstück des Films. Seine natürliche Darbietung schafft eine wunderbare Balance zwischen Alltäglichkeit und Poesie, die dem Film seine besondere Atmosphäre verleiht.

Smoke (Import Dvd) (2013) Harvey Keitel; Paul Auster; Wayne Wang
  • Harvey Keitel, William Hurt, Stockard Channing (Schauspieler)
  • Wayne Wang (Regisseur) – Kenzô Horikoshi (Produzent)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Unser Fazit: “Smoke” ist ein herzlicher und tiefsinniger Film, der durch seine wundervollen Charaktere und ihre Geschichten zum Leben erweckt wird. Keitels Darbietung als Auggie ist eine seiner subtilsten und berührendsten, die den Film zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

5. Mean Streets

Darum geht’s: “Mean Streets” ist ein Film über das Leben im Little Italy von New York City in den 1970er Jahren. Harvey Keitel spielt Charlie, einen kleinen Gangster, der zwischen seinem katholischen Glauben und seiner Loyalität zu seinem unverantwortlichen Freund Johnny Boy (Robert De Niro) hin- und hergerissen ist.

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  • Dieser Artikel hat KEINE Deutsche Sprache und Untertitel.
  • Amy Robinson, David Proval, Harvey Keitel (Schauspieler)
  • Martin Scorsese (Regisseur)
  • Zielgruppen-Bewertung: Nicht geprüft

Darum solltet ihr den Film sehen: Harvey Keitels Leistung in “Mean Streets” ist überzeugend und authentisch. Er spielt Charlie mit einer bemerkenswerten Tiefe und Komplexität, die das moralische Dilemma seiner Figur widerspiegelt. Keitels Darstellung des inneren Konflikts, der von seinem tiefen Glauben und seiner Loyalität gegenüber seinem Freund herrührt, ist berührend und nachdenklich. Seine Fähigkeit, die innere Zerrissenheit und Frustration seiner Figur zu vermitteln, macht diesen Film zu einem Meilenstein in seiner Karriere.

Unser Fazit: “Mean Streets” ist ein kraftvolles und ungeschöntes Porträt des Lebens in der Unterwelt von Little Italy. Harvey Keitels Leistung ist ein wesentlicher Bestandteil des Films und bietet einen tiefen Einblick in die inneren Kämpfe seiner Figur. Es ist ein Film, der sowohl die dunkle Seite des organisierten Verbrechens als auch die menschlichen Emotionen, die darunter liegen, unverblümt darstellt.

Filmografie (Auszug)

1991: Tödliche Gedanken
1991: Bugsy
1991: Thelma & Louise
1992: Bad Lieutenant
1992: Sister Act – Eine himmlische Karriere
1992: Reservoir Dogs
1993: Das Piano
1993: Die Wiege der Sonne
1993: Codename: Nina
1993: Young Americans
1994: Pulp Fiction
1994: Immer Ärger um Dojo
1995: Smoke
1995: Der Blick des Odysseus
1995: Alles blauer Dunst
1995: Clockers
1995: Schnappt Shorty
1996: From Dusk Till Dawn
1996: Kopf über Wasser
1997: City of Industry
1997: Cop Land
1997: Fremde Wesen
1998: Lulu on the Bridge
1998: Finding Graceland
1998: Il mio West
1999: Three Seasons
1999: Holy Smoke
2000: U-571
2000: Fail Safe – Befehl ohne Ausweg
2000: Little Nicky – Satan Junior
2001: Taking Sides – Der Fall Furtwängler
2001: Die Grauzone
2002: Roter Drache
2002: Ginostra
2003: Crime Spree – Ein gefährlicher Auftrag
2003: Who Killed the Idea?
2003: Puerto Vallarta Squeeze
2004: Das Vermächtnis der Tempelritter
2004: The Bridge of San Luis Rey
2005: Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit
2005: Shadows in the Sun
2006: A Crime – Späte Rache
2006: The Path to 9/11 – Wege des Terrors
2006: Stone Merchant – Händler des Terrors
2007: Das Vermächtnis des geheimen Buches
2009: Wrong Turn at Tahoe
2010: Meine Frau, unsere Kinder und ich
2010: Gandhi of the Month
2010: The Last Godfather
2010: A Beginner’s Guide to Endings
2012: Moonrise Kingdom
2013: The Congress
2014: Grand Budapest Hotel
2014: La voie de l’ennemi
2015: Ewige Jugend
2016: Die Auserwählten – Helden des Widerstands
2016: The Comedian
2017: Madame
2019: The Painted Bird
2019: The Irishman
2020: Das Wunder von Fatima – Moment der Hoffnung
2021: Lansky – Der Pate von Las Vegas
2022: Das Vermächtnis von Montezuma (Fernsehserie, Folge 1×01 Der Geist)

5 Dinge, die du noch nicht über Harvey Keitel wusstest

1. Er stammt aus ärmlichen Verhältnissen

Harvey Keitel wuchs zusammen mit seiner Mutter, seinem Bruder und seiner Schwester in ärmlichen Verhältnissen in Brooklyn auf. Sofort nach Beendigung der Schule ging er zur Marine, die damals als gute Einnahmequelle für junge Männer galt. Mit ausreichend Geld in der Tasche nahm er zurück in New York dann Schauspielunterricht.

2. Er ist der Patenonkel von Michael Madsens Sohn

Am Set von Quentin Tarantinos Kultfilm “Reservoir Dogs” hat sich zwischen Harvey Keitel und Michael Madsen eine starke Freundschaft entwickelt, die bis heute anhält. Als Madsens Sohn Max auf die Welt kam, bot er Harvey Keitel an, dessen Patensohn zu werden – Keitel erfüllte ihm seinen Wunsch nur allzu gern.

3. Er wird häufig mit Robert de Niro verwechselt

Zu seiner Verwunderung wird Harvey Keitel oft mit seinem Schauspielkollegen Robert de Niro verwechselt. Besonders bitter: Als Keitel einer Frau in einem Restaurant das Leben rettete, nachdem sich diese verschluckte, stand in der tags darauf erscheinenden Zeitung die Schlagzeile “De Niro rettet einer Frau das Leben”.

4. Er wurde am Set von “Apocalypse Now” gefeuert

Ursprünglich wollte Regisseur Francis Ford Coppola Al Pacino für die Hauptrolle in seinem Film “Apocalypse Now”. Als der absagte, besetzte er die Rolle stattdessen mit Harvey Keitel, feuerte diesen jedoch noch zwei Wochen am Set. Den Grund für seine Entlassung hat Coppola bis zum heutigen Tag nicht verraten. Letztendlich ging die Rolle an Martin Sheen.

5. Bei den Oscars ging er bislang leer aus

Obwohl Harvey Keitel in seiner Karriere einige interessante Rollen verkörpert hat, ging er bei der Oscarverleihung stets leer aus. Man mag es kaum glauben, aber er war sogar erst ein einziges Mal für die begehrte Trophäe nominiert: Als bester Nebendarsteller im Film “Bugsy” aus dem Jahr 1992. Kein bisschen besser sieht es bei den Golden Globes aus: Auch hier war er nur für “Bugsy” nominiert, hat den Preis jedoch nicht gewonnen.

Harvey Keitel Biografie: Eine facettenreiche Karriere und ein Leben im Rampenlicht

Frühe Jahre und Beginn der Schauspielkarriere

Harvey Keitel wurde am 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York City, als Sohn von Miriam und Harry Keitel geboren. Seine Eltern waren jüdische Einwanderer aus Rumänien und Polen, die sich in den 1920er Jahren in den Vereinigten Staaten niederließen. Keitel wuchs in einer Arbeiterfamilie auf und besuchte die Abraham Lincoln High School. Nach der Schule trat er dem Marine Corps bei und diente unter anderem in Libanon.

Nach seiner Zeit beim Militär begann Keitel, sich für das Schauspiel zu interessieren. Er nahm Schauspielunterricht bei Stella Adler und Lee Strasberg, zwei renommierten Schauspiellehrern der Method-Acting-Schule. Während dieser Zeit lernte er auch Martin Scorsese kennen, einen aufstrebenden Filmemacher, der ihm seine erste Filmrolle in “Who’s That Knocking at My Door?” (1967) anbot.

Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren

In den 1970er Jahren begann Keitels Karriere als Filmschauspieler. Er arbeitete eng mit Martin Scorsese zusammen, was zu einer Reihe von erfolgreichen Filmen führte, darunter “Mean Streets” (1973) und “Taxi Driver” (1976). Keitel bewies sein schauspielerisches Talent, indem er sowohl Haupt- als auch Nebenrollen spielte. Durch seine Zusammenarbeit mit Scorsese erlangte er in der Filmindustrie schnell Anerkennung.

Im Laufe der Jahre arbeitete Keitel mit einer Vielzahl von namhaften Regisseuren zusammen, darunter Ridley Scott, Quentin Tarantino und Jane Campion. Einige seiner bekanntesten Filme aus dieser Zeit sind “Thelma & Louise” (1991), “Reservoir Dogs” (1992), “The Piano” (1993) und “Pulp Fiction” (1994). Seine vielseitigen Rollen zeigen seine Fähigkeit, sich in unterschiedliche Charaktere hineinzuversetzen und ihnen Tiefe zu verleihen.

Auszeichnungen und Anerkennung

Während seiner langen Karriere erhielt Harvey Keitel zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen für seine schauspielerischen Leistungen. Für seine Rolle in “Bugsy” (1991) wurde er für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Im Jahr 1995 erhielt er den Silbernen Löwen für seine Darstellung in “Smoke” bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Keitel wurde zudem mehrfach für den Golden Globe Award nominiert.

Privatleben

Abseits der Leinwand ist Keitel bekannt für sein relativ zurückgezogenes Leben. Er war von 1965 bis 1993 mit der Schauspielerin Lorraine Bracco verheiratet, mit der er eine Tochter hat. Nach der Scheidung heiratete er 2001 die Schauspielerin Daphna Kastner, mit der er ebenfalls ein Kind hat. Trotz seines Ruhms und seiner erfolgreichen Karriere scheut Keitel das Rampenlicht und hält sein Privatleben weitestgehend unter Verschluss.

Spätere Karriere und bleibender Einfluss

In den 2000er Jahren und darüber hinaus setzte Harvey Keitel seine Schauspielkarriere erfolgreich fort. Er übernahm Rollen in Filmen wie “The Grand Budapest Hotel” (2014), “Youth” (2015) und “The Irishman” (2019). Seine Darbietungen in diesen Filmen zeugen von seiner Fähigkeit, sich an unterschiedliche Genres und Stilrichtungen anzupassen.

Neben seiner Filmkarriere trat Keitel auch in Fernsehserien und Theaterproduktionen auf. 2008 spielte er in der US-Fernsehserie “Life on Mars” und 2016 trat er in der Off-Broadway-Produktion “Doubt” auf. Diese Auftritte beweisen, dass Keitel ein vielseitiger Schauspieler ist, der sowohl im Film als auch auf der Bühne und im Fernsehen erfolgreich sein kann.

Harvey Keitel hat sich als einer der einflussreichsten und respektiertesten Schauspieler seiner Generation etabliert. Seine Rollen in unzähligen Filmen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen und seine Zusammenarbeit mit angesehenen Regisseuren hat ihm einen festen Platz in der Geschichte des Kinos gesichert. Trotz seines zurückhaltenden Privatlebens bleibt Keitels Einfluss auf die Schauspielkunst unbestreitbar, und seine Karriere dient als Inspiration für nachfolgende Schauspielergenerationen.

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